Die Natur ist ein wahrer Schatz, besonders wenn es um Kräuter geht. In Horn wird das immer mehr erkannt. Hier spielen Kräuter wie Kapuzinerkresse, Schnittlauch und Basilikum eine wichtige Rolle, nicht nur für die Biodiversität, sondern auch für den Geschmack auf unseren Tellern. Diese Pflanzen bieten nicht nur einen Lebensraum für Wildbienen und Schmetterlinge, sondern bereichern auch unsere Küche. Selbst angebauter Oregano, Thymian und Minze sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Wusstet ihr, dass Rosmarin die Konzentration fördert und Salbei das Immunsystem unterstützt? Das sind schon gute Gründe, um im eigenen Garten aktiv zu werden!

Christine Bauer, eine Kräuterpädagogin aus Untermixnitz, hat in ihrem Garten zwei Hochbeete mit Küchenkräutern, Erdbeeren und Salat angelegt. Sie weiß, wie wichtig heimische Wildpflanzen sind, sowohl in der Küche als auch als Hausapotheke. Ein Beispiel gefällig? Maiwipferlsirup hilft bei Husten – ganz nach dem Motto: Die Natur hat für alles eine Lösung. Christine hat den Umgang mit Heilpflanzen schon von ihrer Mutter und Großmutter gelernt, und das macht sie zu einer wahren Expertin auf diesem Gebiet.

Kräuter-Oasen und Wettbewerbe

Aktuell suchen „MeinBezirk“ und „Natur im Garten“ die „25 schönsten Kräuterplatzerl“ in Niederösterreich. Interessierte können bis zum 31. August 2026 Fotos ihrer eigenen Kräuter-Oasen einsenden. Die besten 25 werden beim großen Herbstfest ausgezeichnet. Eine tolle Möglichkeit, um die Liebe zu Kräutern und deren Anbau zu teilen! Und das Beste: Eigene Kräuter sind nicht nur kosten günstiger als die oft plastikverpackten Varianten aus dem Supermarkt, sondern auch viel frischer und aromatischer.

Die Faszination für Kräuter geht jedoch über den eigenen Garten hinaus. Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile der Heilpflanzenkunde. Die Ausbildung in Heilpflanzenkunde vermittelt Wissen über die Bestimmung und Anwendung von Heilkräutern. Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung im medizinischen Bereich, und das nicht ohne Grund. Hebammen, Pflegepersonal, Ärzte und Heilpraktiker profitieren von diesem Wissen, aber auch in der Gastronomie und im Tourismus ist es von großem Nutzen. Der Unterricht findet teilweise in der Natur statt – Wiesen, Wälder und Flüsse werden zur lebendigen Lehrstätte.

Eine Ausbildung für alle

Die Ausbildung ist für alle Interessierten geeignet, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Dozenten, die leidenschaftlich für die Natur und Wissensvermittlung brennen, führen durch das Programm. Die Ausbildung basiert auf drei Säulen: Vortrag, Exkursion und Kräuterpraxis. Die Themen sind vielfältig – von Grundlagen der Botanik und Pflanzenbestimmung bis hin zur Verarbeitung von Kräutern zu Tinkturen und Salben. Es gibt sogar Einheiten, die sich mit giftigen Pflanzen und deren Differenzierung zu essbaren Wildkräutern beschäftigen!

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Für diejenigen, die einmal hineinschnuppern möchten, sind kostenlose Schnupperstunden nach Absprache möglich. Wer mehr über diese spannende Welt der Heilpflanzen erfahren möchte, kann sich auf der Webseite informieren. Die nächsten Lerneinheiten beginnen im März 2027 – ein idealer Zeitpunkt, um sich mit der Kraft der Natur auseinanderzusetzen und vielleicht sogar neue Leidenschaften zu entdecken, die über das Gärtnern hinausgehen!

Wer die Vorzüge von Kräutern und deren Heilwirkung kennenlernen möchte, ist in Horn genau richtig. Hier wird nicht nur das Bewusstsein für die Natur geschärft, sondern auch das Verständnis für die eigene Gesundheit gefördert. Es ist an der Zeit, den eigenen Garten zu entdecken und die kleinen grünen Helfer für sich zu nutzen – die Möglichkeiten sind endlos!