Am 9. Mai 2026 wurde im Seminar- und Ausbildungszentrum Atzenbrugg ein großer Schritt für das Ehrenamt in Niederösterreich gefeiert. Die Ausbildungsreihe für Freiwilligenkoordinatoren fand ihren feierlichen Abschluss, und der Bezirk Horn war stolz, unter den Absolventen vertreten zu sein. Ziel dieser Ausbildung? Die Stärkung des Ehrenamts und die Unterstützung von Vereinen und Organisationen in der Region. Das ist mehr als nur ein Zertifikat – es ist ein Beitrag zu einer lebendigen Gemeinschaft.

Die Teilnehmer, die sich durch sieben praxisorientierte Module gearbeitet haben, erhielten wertvolle Werkzeuge für eine zeitgemäße Freiwilligenarbeit. Roland Rothmüller aus dem Bezirk Horn war einer der Glücklichen, die ihr Zertifikat in Empfang nehmen durften. Die Übergabe fand durch Martin Lammerhuber von der Kultur.Region.Niederösterreich und Helga Steinacher, der Lehrgangsleiterin, statt. Diese beiden Persönlichkeiten sind nicht nur Namen, sie stehen auch für die Initiative, die die Bedeutung des Ehrenamts in unserer Gesellschaft hervorhebt.

Freiwilligenkoordination: Ein Schlüssel zum Erfolg

Doch was macht die Freiwilligenkoordinatorinnen eigentlich aus? Sie sind das Bindeglied zwischen den Organisationen und den Freiwilligen. Ihre Aufgaben sind vielseitig: Von der Gestaltung von Aufgabenprofilen über die Durchführung von Erstgesprächen bis hin zur Begleitung der Freiwilligen in ihrer Tätigkeit. Ja, das klingt nach viel Verantwortung! Aber genau das ist es, was eine professionelle Freiwilligenkoordination benötigt. Es geht nicht nur darum, Aufgaben zu verteilen, sondern auch eine echte Anerkennungskultur zu schaffen – sei es durch Dankeschöns oder offizielle Veranstaltungen.

Die Absolventen bringen nun zusätzliche Kompetenzen mit, um die Zusammenarbeit in Vereinen zu strukturieren und Engagement zu fördern. Gut begleitete Freiwillige sind motivierter, bleiben länger und setzen ihre Fähigkeiten gezielter ein. Vor allem in einem Land wie Niederösterreich, wo das freiwillige Engagement in Bereichen wie Sozial- und Pflegearbeit, Kultur, Sport und Jugendarbeit so zentral ist, ist das von enormer Bedeutung.

Ein starkes Netzwerk entsteht

Während der Abschlussfeier wurde deutlich, wie wertvoll das Netzwerk ist, das während der Ausbildung entstanden ist. Der Austausch unter den Absolventen war lebhaft und inspirierend. Hier trifft man Gleichgesinnte, die alle dasselbe Ziel verfolgen: die Stärkung des Ehrenamts und die Unterstützung der Gemeinschaft. Die Ausbildung ist nicht nur ein persönlicher Erfolg, sondern auch ein Schritt in eine Zukunft, in der Freiwilligenarbeit noch mehr geschätzt wird.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Initiative der Kultur.Region.Niederösterreich zeigt, wie wichtig es ist, die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement zu schaffen. Freiwilligenkoordination erfordert Fachwissen – in rechtlichen Rahmenbedingungen, Kommunikation, Konfliktlösung und Teamprozessen. Das alles sind Aspekte, die nicht nur in großen Organisationen, sondern auch in kleinen Initiativen von Bedeutung sind. Hier wird oft die Freiwilligenkoordination ehrenamtlich geleistet. Ein schöner Gedanke, oder?

Diese Ausbildung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es bleibt zu hoffen, dass die Absolventen ihre neu erlernten Fähigkeiten nutzen, um das Ehrenamt weiter zu fördern und die Zusammenarbeit in den Vereinen zu verbessern. Denn eines ist klar: Freiwilliges Engagement hat das Potenzial, unsere Gesellschaft zu bereichern.

Für mehr Informationen über die Ausbildung und die Freiwilligenkoordination kann man die vollständigen Details in dem Artikel auf meinbezirk.at nachlesen. Und wer neugierig auf die Aufgaben und die Wichtigkeit von Freiwilligenkoordinatorinnen ist, findet hilfreiche Informationen auch auf freiwillig-engagiert.at.