Heute ist der 12. Mai 2026 und in Korneuburg gibt es einen ganz besonderen Grund zur Freude. Nevenka J., eine 48-jährige Frau, hat einen schweren Herz-Kreislaufstillstand überstanden, der sich Ende Februar während einer Hochzeitsfeier ereignete. Es war ein schrecklicher Moment, als sie plötzlich Brustschmerzen verspürte und von Übelkeit und Erbrechen geplagt wurde. In solchen kritischen Situationen zählt jede Sekunde, und das wusste auch das Team des Roten Kreuzes Gerasdorf.

Der Rettungswagen traf in weniger als zehn Minuten am Einsatzort ein. Die schnelle Reaktion war entscheidend, denn während Notfallsanitäter Josef Strieg und sein Team sofort mit der Reanimation begannen, wurde auch ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Groß Enzersdorf parallel alarmiert. Gemeinsam arbeiteten sie Hand in Hand, um Nevenka J. zu stabilisieren. Ihre Bemühungen waren erfolgreich. Die Patientin wurde ins Krankenhaus gebracht und befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Genesung. Bald wird sie das Krankenhaus verlassen können, was eine große Erleichterung für ihre Familie und Freunde ist.

Ein emotionales Treffen

Am 23. April, ihrem Geburtstag, organisierte die Familie ein Treffen zwischen Nevenka und ihren Lebensrettern. Es war ein bewegender Moment, in dem Dankbarkeit und Freude in der Luft lagen. Nevenka J. äußerte ihre tief empfundene Dankbarkeit für die schnelle und kompetente Hilfe, die sie erhalten hatte. Die Rettungskräfte, darunter Notfallsanitäter Josef Strieg, Raphael Reichberger und Rettungssanitäterin Angelina Grillari, konnten mit Stolz auf ihren Einsatz zurückblicken.

In der Medizin ist es oft die Kombination aus schnellem Eingreifen, einem koordinierten Zusammenspiel der Rettungskräfte und einer schnellen Alarmierung, die über Leben und Tod entscheiden kann. Das zeigt auch dieser Fall eindrucksvoll. Es ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, im Notfall richtig zu handeln und wie entscheidend Ausbildung und Teamarbeit sind.

Ein Blick auf Herz-Kreislaufstillstände

Herz-Kreislaufstillstände können jeden treffen, und oft sind sie völlig unerwartet. Die Symptome, die Nevenka verspürte, sind typisch: Brustschmerzen, Übelkeit und Erbrechen können Vorboten eines ernsten Problems sein. Die Aufklärung über diese Symptome und die Schulung im Umgang mit Erste-Hilfe-Maßnahmen könnten viele Leben retten. Wenn mehr Menschen wissen, was zu tun ist, wenn jemand einen Herzstillstand erleidet, könnten wir noch mehr Menschen helfen.

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Es bleibt zu hoffen, dass Nevenka J. bald vollständig genesen wird. Ihr Fall ist nicht nur eine Erinnerung an die fragilen Momente des Lebens, sondern auch ein Zeichen für die Professionalität und den Einsatz der Rettungskräfte, die oft in den Hintergrund gedrängt werden. Es ist wichtig, ihre Arbeit zu würdigen und die Menschen um uns herum zu sensibilisieren, damit sie wissen, wie sie im Notfall richtig reagieren können. Denn das könnte der Unterschied zwischen Leben und Tod sein.