Im idyllischen Lilienfeld ist es am 9. Juni 2026 wieder einmal an der Zeit, die Zukunft in den Blick zu nehmen. Die Veranstaltungsreihe „Zukunftsheuriger“ des ecoplus Haus der Digitalisierung verbindet niederösterreichische Unternehmen mit Forschungsprojekten und digitalen Innovationen. Ein Ziel dieser Reihe ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern – ganz nach dem Motto „Vorsprung durch Forschung“. Der jüngste Termin fand bei Schmid Schrauben in Hainfeld statt, wo Präzision und Qualität auf digitale Prozesse treffen.

Andreas Gebert von Schmid Schrauben präsentierte einige spannende Unternehmensprojekte. So erfährt das Publikum nicht nur, wie die Firma sich selbst neu erfindet, sondern auch, wie wichtig solche Innovationsprozesse für die gesamte Branche sind. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Josef Ressel Zentrum „Industrial Data Lab“ der FH St. Pölten organisiert. Hierbei wurden die Themen der digitalen Transformation und der Innovationsprozesse in der österreichischen Wirtschaft beleuchtet.

Einblicke und Diskussionen

Markus Wagner und Christina Stoiber von der FH St. Pölten zeigten die Ergebnisse des „Industrial Data Lab“ und gaben interessante Einblicke in ihre laufenden Projekte. Franziska Proska und Peter Brandstetter von ecoplus ergänzten die Diskussion mit ihren Erfahrungen aus aktuellen Projekten mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Eine spannende Podiumsdiskussion über die Chancen und Herausforderungen von Kooperationen in Forschungsprojekten rundete den Abend ab. Mit Diskutanten wie Reinhard Kerschner (Kerschner Umwelttechnik), Gerhard Leb (Schmid Schrauben), Gabriele Permoser und Wolfgang Aigner (beide FH St. Pölten) wurden die Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft intensiv beleuchtet.

Ein weiteres Highlight im Bereich der Digitalisierung steht bereits in den Startlöchern: Am 20. November 2025 findet der 11. Zukunftsheurige des Knoten Wieselburg im Projekt Haus der Digitalisierung statt. Hier wird erneut die branchenübergreifende Vernetzung gefördert, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit FutureWork Austria. Das Programm verspricht Kurzvorträge, eine branchenoffene Diskussion und sogar ein interaktives Future Work Café. Die Moderation übernimmt ein engagiertes Team, das sich um den Austausch bei Getränken und Jause kümmert.

Forschung und Technologie in Österreich

In Anbetracht all dieser spannenden Entwicklungen ist es wichtig, die Rahmenbedingungen zu betrachten, die Forschung und Technologie in Österreich prägen. Der Forschungs- und Technologiebericht 2025 (FTB 2025) liefert umfassende Informationen über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich. Er analysiert die Stärken und Schwächen des Landes in diesen Bereichen und wirft einen Blick auf die Position Österreichs innerhalb der FTI-Strategie. Besonders hervorzuheben sind die Schlüsseltechnologien, die für den Forschungs- und Innovationsstandort Österreich von Bedeutung sind. Diese Technologien sind entscheidend, um gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Das alles zeigt, wie wichtig der Austausch zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen ist. Veranstaltungen wie der „Zukunftsheuriger“ und der kommende Zukunftsheurige in Wieselburg sind daher nicht nur eine Plattform für Ideen, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung einer innovativen und zukunftsorientierten Wirtschaft in Österreich. Wer sich für die Entwicklungen interessiert, sollte sich die Daten im Kalender vormerken und möglicherweise selbst Teil dieser spannenden Diskussionen werden. Ein Blick auf die Quelle liefert noch mehr Details zu den vergangenen Veranstaltungen.