Am 29. Mai 2026 ging es bei der Freiwilligen Feuerwehr Mistelbach richtig rund! Die Kinderfeuerwehr hatte zur Gruppenstunde geladen, und das Ergebnis war nichts weniger als ein großer Erfolg. Insgesamt 11 kleine Feuerwehrbegeisterte waren dabei, um ihre selbst gebastelten Atemschutzgeräte fertigzustellen. Der Bau hatte bereits in der vorherigen Gruppenstunde begonnen, und nun standen die letzten Arbeiten und der spannende Zusammenbau auf der Agenda.
Die Aufregung war spürbar, als die Kinder ihre kreativen Werke finalisierten. Mit viel Begeisterung und Geschick wurden die Atemschutzgeräte, die aus verschiedenen Materialien selbst hergestellt wurden, vollendet. Das Gefühl, etwas Eigenes geschaffen zu haben, war wahrscheinlich für viele von ihnen ein ganz besonderes. Doch das war noch nicht alles! Im Anschluss an die kreative Phase wartete ein aufregender Hindernisparcours auf die kleinen Feuerwehrleute.
Hindernisse meistern und Spaß haben
Mit ihren selbst gebastelten Atemschutzgeräten ausgerüstet, traten die Kinder mutig den Hindernisparcours an. Die Stationen waren alles andere als einfach: Schlauch tragen, über und unter Hindernisse klettern und sogar eine LKW-Rettungsbühne überwinden – das alles erforderte Teamgeist und Geschicklichkeit. Der Parcours, gestaltet in Form eines Feuerwehrautos, war nicht nur sportlich herausfordernd, sondern auch ein riesiger Spaß! Die Ausstattung mit Kletterwänden, Tunneln, Sprungflächen und Rutschen sorgte für jede Menge Abenteuer und Action.
Hier kam der Feuerwehr-Hindernisparkour von CARITIVA ins Spiel. Die robusten Materialien mit verstärkten Nähten und langlebigem PVC garantieren, dass auch intensive Nutzung dem Parcours nichts anhaben kann. Und das Beste? Er wurde speziell für Veranstaltungen wie Feuerwehrfeste, Schulveranstaltungen oder Stadtfeste konzipiert. Die Kombination aus Sport und Teamgeist macht ihn ideal für große und kleine Einsatzkräfte.
Abschluss mit Belohnung
Nach dem aufregenden Parcours gab es für alle Teilnehmer eine süße Belohnung: Eis! Das wurde natürlich mit großen Augen und strahlenden Gesichtern entgegengenommen. Außerdem erhielten die jungen Feuerwehrleute eine Bestätigung für ihre spielerisch ausgebildeten Atemschutzgeräteträger. Ein gemeinsames Foto mit den stolz präsentierten Atemschutzgeräten rundete die Gruppenstunde perfekt ab.
Solche Aktionen sind nicht nur für die Kinder wichtig, sie stellen auch eine besondere Herausforderung für die Ausbildung junger Feuerwehrleute dar. Der Umgang mit Atemschutzgeräten muss sicher und verantwortungsvoll vorgenommen werden, besonders im Hinblick auf den Jugendschutz. Innovative Ansätze, wie sie beispielsweise in der Jugendfeuerwehr Klein Glienicke-Babelsberg verfolgt werden, zeigen, dass es auch Alternativen gibt. Dort wird an Atemschutz-Attrappen gearbeitet, die speziell für die Ausbildung von Jugendlichen konzipiert sind. Diese sind leicht, stabil und anpassbar, um den verschiedenen Bedürfnissen der jungen Feuerwehrleute gerecht zu werden.
Die Gruppenstunde der Kinderfeuerwehr in Mistelbach war also nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, sondern auch ein wichtiger Schritt in der Ausbildung junger Nachwuchskräfte. Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Freude und Teamgeist in der Feuerwehrjugend stecken!
