Sieben Gemeinden im Bezirk Mistelbach erhalten den Goldenen Igel für ökologische Gestaltung
Heute, am 9. Juni 2026, erstrahlt der Bezirk Mistelbach in einem besonderen Licht. Sieben Gemeinden haben sich die höchste Auszeichnung der NÖ Umweltbewegung „Natur im Garten“ gesichert: den „Goldenen Igel“. Diese Ehrung, die von der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) überreicht wurde, ist ein Zeichen für das Engagement der Gemeinden in der ökologischen Gestaltung und Pflege von öffentlichen Grünflächen. Ein echtes Highlight, könnte man sagen!
Der „Goldene Igel“ wird an Gemeinden verliehen, die strenge Kriterien einhalten. Dazu gehören der Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Düngemittel sowie die Nutzung von torffreien Substraten. Außerdem müssen die Leistungen dokumentiert und begutachtet werden. In diesem Jahr haben die folgenden Gemeinden im Bezirk Mistelbach die Auszeichnung erhalten:
- Marktgemeinde Bockfließ
- Marktgemeinde Großengersdorf
- Stadtgemeinde Laa an der Thaya
- Stadtgemeinde Mistelbach
- Gemeinde Niederleis
- Stadtgemeinde Poysdorf
- Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel
Nachhaltigkeit in der Region
Über 500 Städte und Gemeinden in Niederösterreich orientieren sich mittlerweile an den „Natur im Garten“-Kriterien. Das zeigt, wie wichtig das Thema ökologische Gestaltung ist. Die ausgezeichneten Gemeinden werden nicht alleine gelassen. Sie erhalten Unterstützung durch Beratungen und Webinare von Experten, die ihnen helfen, die ökologischen Standards zu erfüllen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern fördert auch die Lebensqualität der Bewohner.
Die Auszeichnung erfolgt jährlich und ist ein Ansporn für alle Gemeinden, die sich dem ökologischen Gedanken verschrieben haben. „Natur im Garten“ ist nicht nur ein Programm, sondern eine Bewegungen, die die Verbindung von ansprechender Grünflächengestaltung und Naturnähe fördert. Diese Partnerschaften zeigen, dass Umweltschutz und Ästhetik Hand in Hand gehen können. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum die „Natur im Garten“-Gemeinden so beliebt sind.
Ein Blick in die Zukunft
Aktuell halten sich 498 Städte und Gemeinden in Niederösterreich an die Kriterien von „Natur im Garten“. Es gibt sogar 99 Schaugärten in der Region, die als Vorbilder fungieren. Sie teilen Wissen und Erfahrungen, helfen beim Erfahrungsaustausch und bieten Weiterbildungsangebote an. Das ist eine tolle Gelegenheit, um zu lernen und zu wachsen – nicht nur für die Gemeinden, sondern auch für alle, die sich für den ökologischen Gartenbau interessieren.
Ein positiver Trend, der nicht nur die Umwelt, sondern auch das soziale Miteinander stärkt. Denn wie sagt man so schön? „Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen.“ Und das gilt in der grünen Oase der Natur ganz besonders. Der „Goldene Igel“ ist mehr als nur ein Preis – es ist ein Zeichen für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft in den Gemeinden des Bezirkes Mistelbach.
Mehr Informationen und Details zu den ausgezeichneten Gemeinden und dem Programm „Natur im Garten“ finden Sie in dem Artikel auf meinbezirk.at.
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