Österreichs Fußballfans feiern WM-Auftakt mit Sieg gegen Jordanien
Heute, am 17. Juni 2026, versammelten sich zahlreiche Fußballfans im Volksheim Grafenbach, um das WM-Spiel Österreich gegen Jordanien zu verfolgen. Die SPÖler um Bezirksparteiobmann Christian Samwald waren ebenfalls dabei und präsentierten sich in strahlenden Österreichfarben. Unter den Anwesenden befanden sich der Ternitzer Stadtchef Christian Samwald, sein Vorgänger Rupert Dworak, die Ortschefin von Grafenbach, Sylvia Kögler, sowie Stadtrat Andreas Schönegger und Stadtparteichef Erik Hofer. Die Stimmung war ausgelassen, als das Spiel begann, bei dem Österreich schnell mit 1:0 in Führung ging und schließlich mit 3:1 siegte. Ein gelungener Auftakt für das österreichische Nationalteam, das sein Teamcamp in Santa Barbara bezogen hat und optimistisch auf die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft blickt.
Die positiven Leistungen in der Qualifikation und bei Testspielen wurden nicht nur von den Fans, sondern auch von den Funktionären gelobt. Auf dem Spielfeld bewies die Mannschaft, dass sie bereit ist, sich den Herausforderungen der WM zu stellen. Österreich hat eine interessante WM-Geschichte, die bis ins Jahr 1930 zurückreicht, als die erste Fußball-Weltmeisterschaft in Uruguay stattfand. Österreich verzichtete damals auf die Teilnahme, was eine verpasste Chance war. Doch schon 1934 qualifizierte sich das Team und machte sich auf den Weg zur ersten WM in Europa. Eine aufregende Zeit!
Die Höhen und Tiefen der WM-Geschichte
In der WM von 1934 zeigte Österreich großartige Leistungen, unter anderem ein spannendes Spiel gegen Frankreich, das in die Verlängerung ging. Das Team erreichte das Viertelfinale und besiegte Ungarn, bevor es im Halbfinale gegen Italien verlor. Nach einer langen Pause von 20 Jahren kam Österreich 1954 zurück und feierte mit der „Hitzeschlacht von Lausanne“ gegen die Schweiz einen seiner größten Erfolge. Mit 7:5 gewann Österreich, ein Spiel, das sich in die Geschichtsbücher eingeprägt hat – die Temperaturen stiegen auf fast 40 Grad und der Torhüter erlitt einen Sonnenstich! Was für ein Drama!
Die Erfolge setzten sich fort, als Österreich sich für die WM 1978 qualifizierte und das Viertelfinale erreichte. Allerdings folgten auch Rückschläge, wie das Ausscheiden in den Gruppenphasen der WM 1982, 1986 und 1998. In den letzten Jahren war die Situation für Österreich eher durchwachsen, da das Team 2022 nicht an der WM teilnehmen konnte und somit aus den Top-20 der ewigen Rangliste fiel. Doch jetzt, mit einem neuen Trainer, Ralf Rangnick, und talentierten Spielern wie Kapitän David Alaba, ist die Hoffnung zurück.
Der Blick auf die Zukunft
Das österreichische Team, das 1904 gegründet wurde, hat eine reiche Geschichte und viele leidenschaftliche Anhänger. Die Nationalhymne, „Heimat großer Töchter und Söhne“, wird von den Fans mit Stolz gesungen. Mit einer vielversprechenden Mannschaft, die junge Talente und erfahrene Spieler vereint, ist der Weg zur WM 2026 gepflastert mit Erwartungen und Träumen. Der ÖFB und das gesamte Land hoffen auf eine starke Leistung und vielleicht auch auf den ersten großen Titel.
Währenddessen gibt es in Gloggnitz Pläne für zwei leerstehende, gemeindeeigene Objekte. Ein ehemaliges Rathaus könnte in einen neuen Kindergarten umgewandelt werden. Der Bedarf für drei Kindergartengruppen und eine Tagesbetreuungseinrichtung ist vorhanden. Die Kombination aus Fußballbegeisterung und lokalem Engagement zeigt, dass die Gemeinschaft in Österreich zusammenhält – sowohl auf als auch neben dem Spielfeld.
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