Ternitz erhält zum siebten Mal den Goldenen Igel für Umweltschutz und spannende Entwicklungen in der Region
In der kleinen, aber feinen Stadt Ternitz gibt es Grund zur Freude. Wieder einmal hat die Stadt den begehrten „Goldenen Igel“ von Natur im Garten erhalten. Diese Auszeichnung ist nicht einfach ein schönes Stück Metall, sondern das Ergebnis von über zehn Jahren konsequenter Arbeit an öffentlichen Flächen. Es ist eine Bestätigung für das Engagement der Gemeinde in den Bereichen Grünraumpflege und Umweltschutz. SPÖ-Umweltgemeinderat Christoph Wagner war sichtlich stolz, als er die Auszeichnung von der ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner entgegennahm. Dies ist bereits die siebte Ehrung für Ternitz! Was für eine Leistung!
Doch nicht nur im Bereich Umweltschutz gibt es Neuigkeiten aus der Region. Im Neunkirchner Kinocenter wird das Lokal Rayman’s von der DP Investment & Beteiligungs GmbH übernommen. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach Personal, einschließlich eines Restaurantleiters. Das könnte eine spannende Entwicklung für die Gastronomieszene in Neunkirchen sein!
Bauvorhaben und neue Einrichtungen
Ein weiteres interessantes Thema ist die Gleichenfeier für das Bauvorhaben Eurosignal Neunkirchen, die für den 16. Juli angesetzt ist. Hier tut sich einiges in der Stadt, und das ist nicht alles! In Gloggnitz wird überlegt, zwei gemeindeeigene Objekte umzu nutzen. Ein frischer Wind weht durch die Stadt, und der neue Stadtchef René Blum hat große Pläne. Er möchte das alte Rathaus in einen Kindergarten umwandeln. Der Bedarf für drei Kindergartengruppen und eine Tagesbetreuungseinrichtung für Kleinkinder besteht, und das ist eine wichtige Maßnahme für die Familien in der Region.
Solche Initiativen sind nicht nur lokal wichtig, sondern passen auch in einen größeren Kontext. Der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ wird jährlich vom Deutschen Institut für Urbanistik ausgelobt und zeigt, wie wichtig kommunaler Klimaschutz ist. Dabei stehen Städte, Landkreise und Gemeinden im Fokus, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Die Jury besteht aus Vertretern des Bundesministeriums für Umwelt, das zeigt, wie ernst diese Themen genommen werden.
Die Auszeichnung, die die Gemeinden erhalten können, ist sogar mit einem Preisgeld von 40.000 Euro je Preisträger dotiert. Dieses Geld muss dann in Klimaprojekte investiert werden. Eine tolle Möglichkeit, um noch mehr für die Umwelt zu tun! Es ist also nicht nur in Ternitz ein Grund zur Freude, sondern auch in vielen anderen Gemeinden, die sich aktiv für eine bessere Zukunft einsetzen.
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