PKW rollt in Swimmingpool: Feuerwehr rettet Fahrzeug aus misslicher Lage
Ein ganz normaler Tag in Fels/Wagram nahm eine unerwartete Wendung, als ein PKW-Lenker Glück im Unglück hatte. Sein Fahrzeug rollte einfach los, durchbrach den Garten eines Anwohners und landete schließlich in einem Swimmingpool. Ja, richtig gehört! Das Auto fand seine Ruhe auf den Abdecksteinen des Pools, während der Lenker – glücklicherweise – unverletzt blieb. Die Situation könnte man sich fast komisch vorstellen, aber die Feuerwehr musste schnell handeln, um das Fahrzeug zu sichern und den Schaden zu begrenzen. Die Feuerwehr Fels/Wagram wurde alarmiert und war im Nu vor Ort. Mit einer Seilwinde wurde der PKW gesichert und die Situation unter Kontrolle gebracht.
Doch damit nicht genug. Zur Unterstützung wurde auch die Feuerwehr Grafenwörth gerufen. Diese übernahm die Aufgabe, den Elektroantrieb des Fahrzeugs mit einem speziellen Gerät namens „E-Plug“ zu deaktivieren. Man möchte ja nicht, dass das Auto noch einmal auf die Reise geht! Nachdem alles sicher war, kam der Kran des Wechselladefahrzeugs zum Einsatz, um das Fahrzeug schonend aus seiner misslichen Lage zu befreien. Schließlich wurde das Auto an einem sicheren Platz abgestellt und dem Lenker übergeben. Nach dem Einsatz konnten die Feuerwehren wieder abrücken. Ein ganz normaler Tag in Fels/Wagram, der für alle Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wer hätte gedacht, dass ein PKW auch im Pool eine kleine Auszeit nehmen kann? Für weitere Details zu diesem Vorfall kann man die Quelle hier einsehen.
Das Risiko im Straßenverkehr
Verkehrsunfälle – ein ernstes Thema, das uns alle betrifft. Die ADAC Unfallforschung analysiert seit 2005 schwere Verkehrsunfälle in Deutschland und hat dabei einiges zu berichten. Ziel der Forschung ist es, die Ursachen solcher Unfälle zu erforschen und Empfehlungen zur Unfallverhütung und Folgenreduzierung zu geben. Dabei arbeiten die ADAC Luftrettung und das ADAC Technikzentrum Hand in Hand. Die Erfolge sind beachtlich: unter anderem die Einführung der Rettungskarte und die Verbesserung der Sicherheit bei Motorrädern durch ABS. Man muss sich nur vorstellen, dass die ADAC Luftrettung über 40.000 Einsätze pro Jahr hat – das ist eine Menge an Daten, die zur Analyse häufig auftretender Unfälle beiträgt.
Ein Blick in die Statistiken zeigt, dass über 85 % der Unfälle in der entsprechenden Datenbank zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen. Besonders Motorradfahrer sind gefährdet, sie haben ein viermal höheres Unfallrisiko als andere Verkehrsteilnehmer. Wenn man darüber nachdenkt, gibt es noch viele weitere interessante Aspekte zu entdecken. Witterungsbedingungen spielen eine große Rolle – nasse oder glatte Straßen sind oft ein Auslöser für Unfälle. Außerdem sind 10 % der Unfälle außerhalb von Ortschaften auf abgelenkte oder müde Fahrer zurückzuführen. Das sind alles Punkte, die uns zu denken geben sollten, wenn wir uns hinter das Steuer setzen. Mehr Informationen zu den Ergebnissen der ADAC Unfallforschung findet man hier.
Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?
Schnelle Ladezeiten sind heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für gute Nutzerbindung. Durch die komplette Umsetzung unseres Magazins mit VeloCore mit Daniel Wom profitieren wir nun von einer hochperformanten, effizienten und spürbar schnellen Plattform.
