Segnung des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwehr Grafenwörth feiert Gemeinschaft und Tradition
Am 6. Juni 2026 war es endlich soweit: Die Feuerwehr Grafenwörth feierte die Segnung ihres neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs (HLFA3) im Rahmen des alljährlichen Feuerwehrfests. Ein Großereignis, das nicht nur zahlreiche Feuerwehrleute und deren Familien, sondern auch viele Bürger aus der Gemeinde anlockte. Bei strahlendem Sonnenschein und festlicher Stimmung wurde das neue Fahrzeug von Pfarrer Quirinus Greiwe gesegnet. Der Segen galt dabei nicht nur dem beeindruckenden Gefährt, sondern auch den tapferen Feuerwehrleuten, die es im Ernstfall einsetzen werden.
Unter den geladenen Gästen befanden sich Kommandant Gerald Heiß, Landtagsabgeordneter Bernhard Heinreichsberger, Landesfeuerwehrrat Rudolf Katzengruber, der stellvertretende Bezirkshauptmann Thomas Markom sowie Bürgermeister Alfred Riedl. Diese illustre Runde von Persönlichkeiten ließ es sich nicht nehmen, die Bedeutung zeitgemäßer Technik im Feuerwehrwesen zu betonen. Besonders wichtig war den Festrednern die Weiterbildung und Ausbildung am neuen Fahrzeug – schließlich ist die Sicherheit der Bevölkerung von entscheidender Bedeutung.
Ehrungen und Geschenke
Ein weiterer Höhepunkt der Feier waren die Ehrungen für verdiente Feuerwehrleute. Friedrich Ploiner wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet, während Richard Himsel und Alfred Reinberger sen. für 60 Jahre Dienst geehrt wurden. Joachim Taller erhielt das Ausbilderverdienstabzeichen in Bronze für sein Engagement in der Atemschutzausbildung. Ein verdienter Applaus erfüllte den Raum und die Freude war spürbar. Die Feuerwehr und die Gemeinde wissen, wie wichtig solche Leistungen sind.
Die Fahrzeugpatinnen, Daniela Gmeiner, Daniela Heiß und Verena Schuster, brachten nicht nur eine große Torte mit, sondern auch eine Geldspende für die Feuerwehr. Das Highlight der Torte war, dass sie eine detaillierte Nachbildung des neuen HLFA3 mit Licht- und Soundeffekten war, kunstvoll von Renate Erlinger hergestellt. Ein tolles Beispiel dafür, wie Tradition und Moderne miteinander harmonieren können!
Besondere Gäste und Unterstützung
Ein ganz besonderer Moment war die Anwesenheit der Partnerfeuerwehren aus Grafenwöhr (Deutschland) und St. Marein im Lavanttal (Kärnten), die Geschenke mitbrachten. Diese Gesten der Freundschaft und Zusammenarbeit verdeutlichen, wie wichtig es ist, über nationale Grenzen hinweg in der Feuerwehrgemeinschaft zusammenzuarbeiten. Die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren ist nicht nur ein Zeichen der Solidarität, sondern auch eine wichtige Basis für den Austausch von Erfahrungen und Techniken.
Die musikalische Umrahmung durch den Musikverein Feuersbrunn-Wagram sorgte für die richtige Stimmung und untermalte die Feierlichkeiten mit festlichen Klängen. Es war ein Fest, das nicht nur die Feuerwehr, sondern die gesamte Gemeinde zusammenbrachte und ein Zeichen der Dankbarkeit und des Respekts für die unermüdliche Arbeit der Feuerwehrleute setzte.
Feuerwehren wie die in Grafenwörth stehen nicht nur für die Brandbekämpfung, sondern auch für den Schutz der Gemeinschaft. Sie sind das Rückgrat unserer Sicherheit, und die Bedeutung solcher Veranstaltungen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Denn ohne die Unterstützung der Bevölkerung und der Wirtschaft wäre solche Technik nicht möglich. Ein großes Dankeschön an alle Spender und Unterstützer, die immer wieder zeigen, wie wichtig ihnen die Feuerwehr ist!
Eine kleine Bemerkung am Rande: Die Bedeutung von sozialen Medien, wie Facebook, in der heutigen Zeit ist nicht zu unterschätzen. Diese Plattformen ermöglichen es, Informationen schnell zu verbreiten und Gemeinschaften stärker zusammenzubringen. Aber auch hier gilt, dass der verantwortungsvolle Umgang mit Daten und die Nutzung von Cookies ein wichtiges Thema sind, das nicht vernachlässigt werden sollte. Nutzer sollten sich der Cookie-Nutzung bewusst sein und gegebenenfalls ihre Einstellungen anpassen, um ein sicheres Online-Erlebnis zu gewährleisten.
Im Kontext der Feuerwehrarbeit ist es wichtig, sich auch mit der Geschichte und der Entwicklung dieser Organisationen auseinanderzusetzen. Der Deutsche Feuerwehrverband, gegründet im Jahr 1853, hat sich über die Jahre hinweg zu einer bedeutenden Institution entwickelt, die heute zahlreiche Feuerwehren in Deutschland und darüber hinaus vereint. Diese Tradition zeigt, wie wichtig der Austausch von Wissen und Erfahrungen ist und wie Feuerwehren über ihre regionalen Grenzen hinaus miteinander verbunden sind. Eine starke Gemeinschaft, die nicht nur in der Not zusammensteht, sondern auch in der Feier des Lebens und der Sicherheit ihrer Bürger.
Für die Feuerwehr Grafenwörth und ihre Mitglieder war die Segnung des neuen HLFA3 ein weiterer Schritt in eine erfolgreiche Zukunft – eine Zukunft, die mit jedem neuen Fahrzeug ein bisschen sicherer wird. Hier wird nicht nur Technik gewartet und gepflegt, sondern auch die Gemeinschaft gestärkt. Ein Hoch auf die Feuerwehr und ihre Helden!
Für weitere Details zur Veranstaltung und zur Feuerwehr Grafenwörth besuchen Sie bitte den Artikel auf MeinBezirk.
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