Die Stadt Tulln ist in Feierlaune! Am Tullner Hauptplatz wird die Pension „Springbrunnen“ neu eröffnet – ein frischer Wind weht durch die Innenstadt, wo das ehemalige Libro-Gebäude wieder belebt wird. Karin Tenora und Walter Tanzer sind die treibenden Kräfte hinter diesem Projekt, das sicherlich viele Bürger anziehen wird. Wer hätte gedacht, dass in dieser kleinen Stadt so viel passiert? Das ist aber noch lange nicht alles!
Tulln hat sich auch in puncto Umweltschutz und Nachhaltigkeit einen Namen gemacht. Die NÖ Umweltbewegung „Natur im Garten“ hat der Stadt den „Goldenen Igel“ verliehen. Diese Auszeichnung wird jährlich an Schaugärten verliehen, die naturnah und ökologisch gestaltet sind. Tulln hat gleich vier herausragende Gärten, die diese Auszeichnung erhalten haben: der Garten Tulln, Rainbow’s End, Gärtner Starkl und die Ökologische Gartenstadt Tulln. Die Kriterien sind strenger als man denkt – kein Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln und 100%ige Erfüllung der Dokumentationskriterien sind nur einige davon. Landtagspräsident Karl Wilfing hat die Auszeichnung überreicht. Ein Grund zur Freude!
Ein grüner Daumen für die Zukunft
Außerdem bildet Tulln als erste Gemeinde in Österreich Klimagärtner aus. Diese Initiative zielt darauf ab, die Städte zu begrünen und damit das Stadtklima zu verbessern. Das ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch dringend nötig, denn die Urbanisierung bringt Herausforderungen mit sich, die wir mit innovativen und nachhaltigen Lösungen angehen müssen. Und als ob das nicht genug wäre, haben Schafe die ökologische Wiesenpflege auf der Garten Tulln übernommen. Eine charmante Vorstellung, oder? Diese Tiere sind nicht nur flink, sondern auch äußerst effektiv.
Im Bildungsbereich gibt es ebenfalls positive Nachrichten: Die Polytechnische Schule (PTS) Tulln hat bei den Viertelswettbewerben in den Fachbereichen Holz, Metall und Elektro beeindruckende Erfolge erzielt. Das zeigt, dass die Ausbildung in Tulln auf einem hohen Niveau ist und dass die Schüler auf eine vielversprechende Zukunft vorbereitet werden.
Ein Blick auf die sozialen Initiativen
Und noch etwas: Die Soogut Sozialmärkte haben eine Sachspende von Jardini Gartenmöbel erhalten. Solche Spenden sind wichtig, um Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen und das soziale Miteinander zu fördern. Es ist schön zu sehen, wie lokale Unternehmen Verantwortung übernehmen und helfen, wo sie können.
Wohin man auch schaut, Tulln ist ein Ort des Wandels. Die Stadt bietet nicht nur ein neues, lebendiges Stadtbild mit einer Pension und Schaugärten, sondern fördert auch nachhaltige Praktiken und soziale Initiativen. Es bleibt spannend, wie sich diese Entwicklungen weiter entfalten werden. Ein Ort, der zeigt, dass Umweltschutz und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können – und das alles in einem charmanten kleinen Städtchen in Österreich. Für mehr Informationen zu den neuesten Entwicklungen in Tulln, schauen Sie gerne auf dieser Seite vorbei.
