Am 27. Juni 2026 fand ein ganz besonderes Event in Wiener Neustadt statt: das Mitarbeiterfest der Rotkreuz-Bezirksstelle. Zahlreiche engagierte Mitarbeiter, Stadtvertreter und Mitglieder befreundeter Einsatzorganisationen kamen zusammen, um einen Abend voller Wertschätzung und Gemeinschaft zu feiern. Bei Temperaturen, die knapp an die 40 °C heranreichten, sorgte das Veranstaltungskomitee unter der Leitung von Christoph Gamauf für Erfrischungen und sogar Sprühnebel, um die Gäste etwas abzukühlen. Das Buffet, organisiert von Markus Schramböck und Jakob Jankovits, bot reichlich Gelegenheit, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der interimistische Bezirksstellenleiter und Vizepräsident des Roten Kreuzes NÖ, Werner Kraut, eröffnete die Veranstaltung mit einer herzlichen Begrüßungsrede. Auch Abgeordneter Matthias Zauner, der die Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vertrat, und Blaulichtstadtrat Franz Piribauer ließen es sich nicht nehmen, einige Worte an die Versammelten zu richten. Unter den weiteren Ehrengästen waren Vizebürgermeisterin Erika Buchinger sowie die Gemeinderäte Sandra Antosik, Manuel Bugnar und Semir Djedovic. Das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt war ebenfalls vertreten, namentlich durch Christian Pfeiffer, Sigmund Spitzer und Florian Kandelsdorfer. Stadtpolizeikommandant Manfred Fries und Thomas Pils von der WNSKS rundeten die Liste der Teilnehmer ab.

Ehrungen und Auszeichnungen

Nach den Reden fand ein besonders feierlicher Teil der Veranstaltung statt: die Ehrungen und Beförderungen. Hierbei wurden viele engagierte Mitglieder für ihren unermüdlichen Einsatz gewürdigt. Rudolf Eberhardt erhielt das Dienstjahresabzeichen in Gold für beeindruckende 60 Jahre beim Österreichischen Roten Kreuz. Alois Doria wurde mit der Verdienstmedaille in Gold für seine besonderen Verdienste ausgezeichnet. Manfred Fries bekam das Ehrenzeichen des Landes NÖ für 25 Jahre im Feuerwehr- und Rettungswesen. Solche Auszeichnungen sind nicht nur ein Zeichen der Anerkennung, sondern auch eine Motivation für alle Anwesenden.

Ein besonderer Moment war auch der Hinweis auf die Aktivitäten außerhalb des Festes: Ein Teil des Teams war beim Neufelder Seefest im sanitätsdienstlichen Einsatz. Dies zeigt, dass der Regeldienstbetrieb während der Feierlichkeiten weiterhin uneingeschränkt lief. Die engagierten Mitglieder zeigten einmal mehr, dass ihre Verantwortung in der Gemeinschaft über alles geht. Ein großes Dankeschön ging an alle, die unermüdlich für das Wohl anderer arbeiten.

Ein Blick über den Tellerrand

Um die Wertschätzung für die Mitarbeiter:innen nicht nur auf Wiener Neustadt zu beschränken, lohnt sich ein Blick in die Nachbarstadt Neulengbach. Dort feierte das Rote Kreuz ebenfalls ein Fest für Mitarbeiter:innen – das erste seit zwei Jahren. Bezirksstellenleiter HR Mag. Johannes Hiller sprach über die Herausforderungen, die die Mitarbeiter:innen in der Pandemie gemeistert haben. Über 90 Personen wurden mit einer COVID-Einsatzmedaille geehrt, was die immense Leistung und den Einsatz in dieser schwierigen Zeit würdigt. Solche Veranstaltungen sind nicht nur Feiern, sondern auch ein wichtiges Zeichen der Gemeinschaft und der Solidarität innerhalb der Rotkreuz-Familie.

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Zusammengefasst spiegelt das Mitarbeiterfest des Roten Kreuzes in Wiener Neustadt die starke Verbundenheit und den hohen Einsatz der Mitarbeiter wider. Es ist eine Feier des Engagements, der Gemeinschaft und der unermüdlichen Unterstützung, die sie der Gesellschaft bieten. Ein Abend, an dem nicht nur gefeiert, sondern auch reflektiert wurde – über die Herausforderungen der letzten Jahre und die Bedeutung der Arbeit im Dienste anderer.

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