Ab dem 25. September 2026 wird der Standort Suben von der ÖAMTC-Flugrettung im 24-Stunden-Betrieb geführt. Eine aufregende Nachricht, die nicht nur das Krankenhaus St. Josef in Braunau in Jubel versetzt! Der Geschäftsführer Erwin Windischbauer hebt die immense Bedeutung dieser Ausweitung für die Notfallversorgung im Bezirk Braunau hervor. Denn in kritischen Situationen zählt oft jede Sekunde. Oberärztin Corinna Hirzinger bringt es auf den Punkt: „Bei medizinischen Notfällen zählt jede Minute!“ Der Ausbau der Flugzeiten könnte Leben retten.

Der neue Standort in Suben wird der vierte Notarzthubschrauber in Oberösterreich, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. Bisher war der östliche und südliche Teil Oberösterreichs in den Nachtstunden auf die Hubschrauber aus Niederösterreich und der Steiermark angewiesen. Jetzt wird Suben als ideale Ergänzung zur flächendeckenden Versorgung angesehen. Das zusätzliche Ersatzfahrzeug am Stützpunkt ist dabei eine kluge Maßnahme. Es ermöglicht Einsätze selbst bei ungünstigen Wetterbedingungen – und das kann entscheidend sein.

Ein Schritt in die richtige Richtung

Die Entscheidung für einen 24-Stunden-Betrieb zeigt, wie wichtig die Luftrettung in der heutigen Zeit ist. Notfälle passieren schließlich nicht nach Stundenplan. Die Dichte an medizinischer Versorgung in Oberösterreich wird damit deutlich erhöht, und das ist für die Bevölkerung ein echter Gewinn. Wer weiß, vielleicht ist man selbst irgendwann auf die schnelle Hilfe eines Notarzthubschraubers angewiesen – da ist es beruhigend zu wissen, dass Hilfe nur wenige Minuten entfernt ist.

Die ÖAMTC-Flugrettung ist übrigens nicht nur auf den Standort Suben beschränkt. Sie bietet eine Vielzahl von Diensten an, die rund um die Uhr verfügbar sind. Wer mehr über deren beeindruckendes Angebot erfahren möchte, kann sich auf der offiziellen Website informieren. Dort findet man alles von den Einsatzgebieten bis zu den technischen Details der Hubschrauber – und das ist wirklich spannend!

Ein Blick über die Grenzen

Interessant wird es, wenn wir einen Blick über die Landesgrenzen werfen. Die DMS Deutsche Luftrettung ist ein Beispiel dafür, wie international die Luftrettung heutzutage vernetzt ist. Sie spezialisiert sich auf medizinische Rücktransporte und Auslandsrückholungen. Das bedeutet, dass auch in der Ferne schnelle, sichere und effiziente Transporte möglich sind. Ihr Bett-zu-Bett-Service sorgt dafür, dass Patienten rundum betreut werden – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Ankunft im Krankenhaus. Das medizinische Team besteht aus hochqualifizierten Fachleuten, die in der Lage sind, während des Fluges höchste medizinische Standards aufrechtzuerhalten. Mehr Informationen dazu gibt es auf ihrer Webseite dms-luftrettung.com.

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Die Entwicklungen rund um die Notarzthubschrauber in Suben sind also nicht nur ein lokalpolitisches Ereignis, sondern zeigen auch, wie wichtig schnelle Hilfe in Notfällen ist – ob in Braunau oder weit darüber hinaus. Man kann nur hoffen, dass solche Fortschritte weiterhin in dieser Form vorangetrieben werden, denn im Endeffekt geht es um das Wichtigste: die Gesundheit und das Leben der Menschen.