Es ist Donnerstag, der 13. Mai 2026. In Braunau wird über ein Event gesprochen, das nicht nur die Herzen von Musikliebhabern höher schlagen lässt, sondern auch die Gaumen der Feinschmecker verwöhnt. Viktoria und Lukas Finsterer, bekannt für ihren Nahversorger „Kroma Kostn“, haben beim kulinarischen ESC-Event „The Sound of Europe. The Taste of Austria“ in Wien ihr Können unter Beweis gestellt. Die beiden wurden eingeladen, um mit ihren regionalen Köstlichkeiten die Gäste zu begeistern. Für sie war das eine ganz besondere Gelegenheit, ihre Leidenschaft für die regionale Kulinarik auf internationaler Bühne zu präsentieren.

Der Genussbauernhof Finsterer hat sich mit seinem Leberkas‘ im Glas einen Namen gemacht, und das nicht ohne Grund. Die Kombination aus regionalen Produkten, kurzen Wegen und fairen Partnerschaften mit den Produzenten macht sie zu einem Vorreiter der nachhaltigen Gastronomie. Gemeinsam mit 39 weiteren Direktvermarktern gestalteten sie das Catering für das Großevent, das als „Green Event“ zertifiziert ist und einen klaren Fokus auf regionale, saisonale und biologische Lebensmittel legt. Das passt perfekt zum Motto der Veranstaltung: „The Sound of Europe. The Taste of Austria.“

Ein Tag voller Begegnungen

Viktoria Finsterer beschreibt den Tag in Wien als einen besonderen Austausch zwischen regionalen Vermarktern und internationalen Künstlern. Man könnte sagen, es war eine kulinarische Melange aus Musik und Genuss! Die Begegnungen mit verschiedenen ESC-Acts, darunter die Schweizer Sängerin Veronica Fusaro und die serbische Gruppe Lavina, haben sicherlich für einige spannende Gespräche gesorgt. Es scheint, als hätten die Finsterers nicht nur einen guten Geschmack bei ihren kulinarischen Angeboten, sondern auch in der Musik.

Diese Art von Veranstaltungen zeigt nicht nur die Leistungsfähigkeit der österreichischen Landwirtschaft und Kulinarik auf internationaler Ebene, sondern fördert auch das Bewusstsein für regionale Produkte. Wie Minister Norbert Totschnig betont, sind Regionalität und Qualität entscheidend für Wertschöpfung im ländlichen Raum und tragen zum Klimaschutz bei. In diesem Kontext wird auch die Wichtigkeit der nachhaltigen Mobilitätskonzepte, Abfallvermeidung, Recycling und Energieeffizienz hervorgehoben, die beim Catering eine zentrale Rolle spielen.

Qualität durch Regionalität

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung ist die Präsentation bäuerlicher Qualitätsprodukte, die eine Woche vor dem Finale vom Landwirtschafts- und Umweltministerium vorgestellt werden. Hier kommen Speck, Käse und Wein aus der Region auf den Tisch – alles mit dem Gütesiegel „AMA GENUSS REGION“, das für geprüfte Qualität und kurze Transportwege steht. Das ist nicht nur gut für den Gaumen, sondern auch für die Umwelt.

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Die Veranstaltung bietet somit eine Plattform für die heimische Landwirtschaft, die nicht nur ihre Produkte präsentiert, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung von Regionalität und Nachhaltigkeit schärft. Wer hätte gedacht, dass ein Musik-Event so viel dazu beitragen kann, die Identität der österreichischen Kulinarik weltweit sichtbar zu machen? Das ist schon irgendwie beeindruckend!

Insgesamt sind die Finsterers mit ihrem Engagement ein Beispiel dafür, wie man regionale Wertschöpfung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden kann. Der Austausch und die Vernetzung, die bei solchen Events entstehen, sind unbezahlbar. Es bleibt zu hoffen, dass diese positive Entwicklung nicht nur in Österreich, sondern auch über die Grenzen hinaus Schule macht.