Mehr Busverbindungen für Eferding und Waizenkirchen ab September 2026
In der Region Eferding und Waizenkirchen tut sich was: Ab September 2026 wird das Busangebot spürbar erweitert. Die neuen Linien sind besonders auf die Bedürfnisse von Schülern und Pendlern zugeschnitten und zielen darauf ab, die Erreichbarkeit des Agrarbildungszentrums Waizenkirchen zu verbessern. Auf der Linie 204 gibt es beispielsweise einen neuen Kurs, der montags ab Gerling startet und um 8.20 Uhr in Waizenkirchen ankommt. Und das ist noch nicht alles – freitags wird ein zusätzlicher Kurs um 13.25 Uhr für die Heimreise angeboten. Wenn das nicht nach einem echten Fortschritt klingt!
Die Linie 663 wird ebenfalls verlängert. Ein Kurs ab Eferding um 6.40 Uhr wird bis zum Agrarbildungszentrum durchgebunden, sodass die Schüler um 7.11 Uhr dort eintreffen. Diese direkte Verbindung sorgt für weniger Umsteige- und Wartezeiten – ein echter Gewinn für die Schüler aus Eferding!
Weitere Verbesserungen für die Region
Aber das ist noch nicht alles. Auch auf der Linie 670 gibt es Neuigkeiten: Ein zusätzlicher Vormittagskurs zwischen Linz Hauptbahnhof und Aschach an der Donau über Eferding wird eingeführt. Die Abfahrt in Linz erfolgt um 8.11 Uhr. So können Pendler und Schüler noch flexibler reisen. Auf der Linie 671 werden zusätzlich Schulbusverbindungen zwischen Alkoven und dem Gymnasium Wilhering eingerichtet. Neu im Fahrplan ist auch die Haltestelle Alkoven Glaserstraße – eine willkommene Ergänzung!
Alle Änderungen werden in den neuen Fahrplänen sichtbar sein, die ab dem 11. Juli 2026 gültig sind. Die Finanzierung dieser umfassenden Maßnahmen erfolgt durch das Infrastruktur-Ressort des Landes Oberösterreich, in Zusammenarbeit mit dem OÖ Verkehrsverbund sowie den Verkehrsunternehmen ÖBB Postbus und sabtours. Das Ziel: Entlastungen auf stark nachgefragten Strecken schaffen und die Erreichbarkeit wichtiger Schulstandorte verbessern. Eine klare Win-win-Situation für alle Beteiligten!
Hintergrund und Ausblick
In einer Zeit, in der Mobilität und Erreichbarkeit immer wichtiger werden, sind solche Maßnahmen mehr als nur eine kleine Verbesserung im Alltag. Sie zeigen, dass die Bedürfnisse der Bürger ernst genommen werden. Der OÖ Verkehrsverbund hat mit diesen Erweiterungen ein Zeichen gesetzt. Busse sind nicht nur ein Transportmittel, sie sind auch Teil des Lebens vieler Menschen. Damit wird nicht nur der Schulweg für viele Schüler kürzer, auch für Pendler wird das Reisen zwischen den Städten erleichtert. Die Maßnahmen sind Teil einer langfristigen Strategie zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in der Region und sollen dazu beitragen, dass mehr Menschen auf Bus und Bahn umsteigen.
Mit dieser Initiative wird auch der Umweltgedanke unterstützt – weniger Autos auf den Straßen bedeuten weniger Emissionen. Und das ist doch etwas, das wir alle unterstützen sollten, oder?
Für weitere Informationen zu den neuen Busverbindungen und deren Umsetzungen lesen Sie [hier](mehr). Mehr Details gibt es auch auf der Seite des OÖ Verkehrsverbundes, wo die Planung und Umsetzung der neuen Verbindungen ausführlich beschrieben wird.
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