Im beschaulichen Freistadt gibt es einen Grund zur Freude! Kerstin Pfann, eine junge Tischlereitechnikerin aus Österreich, hat sich in der männerdominierten Welt des Tischlerhandwerks eindrucksvoll behauptet. Mit ihrem Talent und ihrer Kreativität zählt sie zu den besten Lehrlingen des Landes. Das zeigt nicht nur ihr Ehrgeiz, sondern auch ihr Können.

Vor kurzem hat Kerstin beim Bundeslehrlingswettbewerb in Graz einen fantastischen 2. Platz erreicht. Um sich für diesen Wettbewerb zu qualifizieren, musste sie beim Landeslehrlingswettbewerb brillieren, was ihr auch gelang. Dort plante sie ein Jugendzimmer und präsentierte ihre Ideen mit Handskizzen, Grundrissen und Perspektiven – sowohl per Hand als auch digital mit AutoCAD. Ihr Einsatz wurde mit dem 1. Platz in der Berufsschule Kremsmünster belohnt.

Ein Talent in der Tischlerei

Der Bundeslehrlingswettbewerb war kein Zuckerschlecken. 45 Teilnehmer aus ganz Österreich traten gegeneinander an und mussten einen Präsentationsraum für ein Weingut entwerfen, der Bar und Verkostungsflächen beinhaltete. Kerstin hat sich dabei nicht nur durch ihre Kreativität hervorgetan, sondern auch durch ihre technische Präzision. Alle Teilnehmer aus Oberösterreich konnten sich über die Länderwertung freuen, was die Stärke der Region unter Beweis stellt. Ihre Ausbildung absolviert sie bei der Tischlerei Inreiter in Schönau, einem Ort, der für handwerkliche Qualität bekannt ist.

Doch die Erfolge von Kerstin sind nicht nur eine Momentaufnahme. Die Tischlerausbildung in Österreich dauert drei Jahre und umfasst eine Vielzahl an Fertigkeiten, von der Planung technischer Zeichnungen bis hin zur Verarbeitung unterschiedlicher Holzarten. Ein Tischler, oder eine Tischlerin, muss handwerkliches Geschick, Kreativität und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen. Kerstin verkörpert all diese Eigenschaften und hat sich somit nicht nur in ihrer Berufsschule, sondern auch auf Landes- und Bundesebene einen Namen gemacht.

Die Zukunft der Tischlerei

Mit dem anstehenden Bundeslehrlingswettbewerb im Jahr 2026, bei dem auch in der Tischlereitechnik/Planung Teilnehmer erwartet werden, bleibt das Interesse an diesem Berufszweig hoch. Die Wettbewerbe bieten nicht nur eine Plattform für junge Talente, sondern auch eine Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren. Kerstin wird sicherlich ein Vorbild für viele junge Frauen sein, die eine Karriere im Handwerk anstreben.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Herausforderungen, die junge Tischlerinnen und Tischler meistern müssen, sind vielfältig. Neben dem handwerklichen Können ist auch der Umgang mit modernen Technologien gefragt. Kerstin hat gezeigt, dass sie diese Herausforderungen nicht nur annimmt, sondern sie auch meistert. Es bleibt spannend zu sehen, welche weiteren Erfolge sie in der Zukunft feiern wird.

Eines ist klar: Die Tischlereitechnik ist ein Beruf mit Zukunft, und Kerstin Pfann ist auf dem besten Weg, eine der führenden Persönlichkeiten in diesem Bereich zu werden. Ihre Geschichte ist nicht nur eine Inspiration, sondern auch ein Zeichen dafür, dass Geschlecht keine Rolle spielt, wenn es um Talent und Hingabe im Handwerk geht. Mehr über ihre Leistungen und den Wettbewerb kann man auf der Webseite von Tips nachlesen, hier.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.