Heute ist der 22.04.2026 und die wirtschaftliche Lage in der Region Freistadt zeigt sich in einem erfreulichen Licht. Der Gemeindeverband zur Interkommunalen Betriebsansiedlung, bekannt als Inkoba, konnte positive Entwicklungen berichten, die für die ansässigen Unternehmen und die gesamte Region von Bedeutung sind. Obmann Günter Lorenz hebt die stabile Entwicklung der wirtschaftlichen Kennzahlen hervor, die sich nicht nur in einer kontinuierlich positiven Entwicklung der Kommunalsteuer, sondern auch in der Abwesenheit großer Unternehmensausfälle im Verband widerspiegelt.

Ein Beispiel für diese positive Entwicklung ist das Unternehmen Göweil Maschinenbau, dessen Betriebsleiter Mathias Kapfer von einer Erholung des Geschäftsgangs und einer guten Auslastung des Werks in Apfoltern berichtet. Ein weiterer Lichtblick ist der Bau einer neuen Produktionsstätte durch Böhm Möbel in Apfoltern, Rainbach, der im Februar begonnen wurde. Diese Investitionen tragen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft bei.

Starke Kommunalsteuereinnahmen und Infrastrukturentwicklung

Im Jahr 2025 erwirtschaftete die Inkoba-Region über zwei Millionen Euro an Kommunalsteuereinnahmen, was etwa zwölf Prozent des gesamten Kommunalsteueraufkommens im Bezirk Freistadt ausmacht. Inkoba-Geschäftsführerin Christa Kreindl informiert zudem über laufende Flächensicherungen und Infrastrukturplanungen. Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die Region auf einen möglichen Wirtschaftsaufschwung vorzubereiten.

Seit der Gründung von Inkoba im Jahr 2003 haben sich 40 Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern an elf Betriebsstandorten in der Inkoba-Region Freistadt angesiedelt. Diese beeindruckende Zahl zeugt von der Anziehungskraft der Region und dem Engagement von Inkoba in der Standortentwicklung und Betriebsansiedlung.

Nachhaltige Standortentwicklung und Auszeichnungen

Die Inkoba Region Freistadt, die seit 20 Jahren tätig ist, hat in dieser Zeit 38 Unternehmen mit etwa 1.400 Mitarbeitern angesiedelt. Wirtschafts- und Raumordnungs-Landesrat Markus Achleitner hebt die positive wirtschaftliche Entwicklung in Oberösterreich hervor, die trotz eines sparsamen Umgangs mit Bodenressourcen gelingt. Um die zukünftige Entwicklung weiter zu fördern, wurde in Kooperation mit dem Land Oberösterreich ein Betriebsstandortekonzept erarbeitet, welches aufzeigt, wie eine bedarfsgerechte und nachhaltige Standortentwicklung im Bezirk Freistadt in den kommenden Jahren gelingen kann.

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Insgesamt wurden 50 Standorträume mit 165 Hektar identifiziert, die sich für eine betriebliche Weiterentwicklung eignen. Die Mehrheit dieser Standorte ist bereits in den Flächenwidmungsplänen und örtlichen Entwicklungskonzepten der Standortgemeinden enthalten. Die Leistungen von Inkoba wurden auch gewürdigt: 2022 erhielt die Organisation den „Erdreich-Preis“ des Klimaschutzministeriums in der Kategorie „Flächensparen“ und im Jahr 2023 den „SDG-Award“.

Diese Entwicklungen und Auszeichnungen zeigen nicht nur den Erfolg von Inkoba in der Region, sondern auch das Potenzial für zukünftige wirtschaftliche Erfolge in Freistadt. Durch kontinuierliche Investitionen in Infrastruktur und nachhaltige Standortplanung wird die Region für Unternehmen attraktiv bleiben und Arbeitsplätze schaffen.

Für weitere Details zu den wirtschaftlichen Entwicklungen in der Region Freistadt, besuchen Sie die vollständige Berichterstattung auf meinbezirk.at und erfahren Sie mehr über die Initiativen von Inkoba auf inkoba-freistadt.at.