Am 20. Juni 2026 fand im Kapuziner Klostergarten in Gmunden das mit Spannung erwartete Nudelfest des Vereins „Hände die helfen“ statt. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen strömten die Gäste herbei, um die köstlichen Nudelgerichte und die gesellige Atmosphäre zu genießen. Es war ein Fest, das man nicht missen wollte, auch wenn die Hitze so manchen ins Schwitzen brachte.

Ein ganz besonderer Moment war die Spendenübergabe von 2.000 Euro durch die Glöcklerpass Traunstoana. Diese Summe stammt aus einem Teil der Einnahmen der Glöcklerläufe und wurde mit dem klaren Ziel gesammelt, hilfsbedürftige Menschen im Raum Gmunden zu unterstützen. Der Vorstand der Glöcklerpass Traunstoana hatte beschlossen, einen Teil der Einnahmen einem karitativen Zweck zu widmen – und so fiel die Wahl auf den Gmundner Verein „Hände die helfen“. Die Übergabe wurde von einer Delegation der Glöcklerpass Traunstoana an Vereinsobmann Stefan Seifert vorgenommen. Johannes Fritscher äußerte, dass es ein Bedürfnis war, den Verein mit der Spende zu unterstützen – und das zeigt, wie wichtig solche Aktionen für die Gemeinschaft sind. [Quelle]

Ein Fest für den guten Zweck

Das Nudelfest war nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch eine Plattform für soziale Anliegen. Die Mitglieder des Vereins „Hände die helfen“ waren mit dem Verlauf des Festes mehr als zufrieden. Die Schätzspiele, bei denen die Anzahl der Linsen im Glas geschätzt werden konnte (mit der Zahl 33.804!), sorgten zusätzlich für Unterhaltung unter den Gästen. Mit der neuen Spende wird die Unterstützung für verschiedene Hilfsprojekte des Vereins ermöglicht, die sich um Menschen in Notlagen kümmern.

Der Verein, der am 30. Juni 2010 gegründet wurde, hat sich als wichtiger Teil der Gmundner Gemeinschaft etabliert. Seine bekanntesten Veranstaltungen sind das Nudelfest und das Herbstfest mit Weinverkostung. Jährlich engagieren sich rund 25 Helferinnen und Helfer, um diese tollen Events auf die Beine zu stellen. Neben der kulinarischen Unterstützung wird auch das Präventionsprojekt „Der Körper gehört mir“ gefördert, das sich mit der Stärkung von Kinderrechten und der Prävention von Missbrauch beschäftigt. Die Finanzierung dieses Projekts erfolgt durch Spenden von regionalen Vereinen und Gastgewerbebetrieben, was zeigt, wie wichtig die Gemeinschaft zusammenhält.

Ein Blick auf die Unterstützung

Die Spendenübergabe durch die Glöcklerpass Traunstoana war nicht der einzige Akt der Großzügigkeit in letzter Zeit. Auch die Theatergruppe Gschwandt hat Einnahmen aus ihrem Stück „Das Wunder von Gschwandt“ an verschiedene Organisationen gespendet, darunter ebenfalls der Verein „Hände die helfen“. Diese Aktionen sind ein Zeichen dafür, dass sich viele Menschen in der Region für soziale Anliegen engagieren und sich der Notwendigkeit bewusst sind, Bedürftigen zu helfen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Insgesamt zeigt sich, dass der Verein „Hände die helfen“ und ähnliche Organisationen durch solche Veranstaltungen und Spendenaktionen stark in der Gemeinschaft verwurzelt sind. Auch wenn nicht alle Organisationen offiziell dokumentiert sind, wie es zum Beispiel das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) macht, bleibt der Einsatz für Bedürftige eine Herzensangelegenheit für viele Gmundner. Das DZI dokumentiert nur steuerbegünstigt anerkannte Organisationen mit Sitz in Deutschland, aber das Engagement vor Ort ist unbestritten und zeigt, wie wichtig Solidarität in unserer Gesellschaft ist. [Quelle]

So bleibt zu hoffen, dass die kommenden Feste und Veranstaltungen ebenso erfolgreich verlaufen und die Gemeinschaft weiterhin zusammensteht, um Bedürftigen zu helfen. Gmunden zeigt einmal mehr, dass es nicht nur um Nudelgerichte geht, sondern um viel mehr – um Menschlichkeit und Unterstützung.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.