Am 19. Juli 2026 fand das erste Aufest in Kirchdorf statt – und was für ein Fest das war! Die Veranstaltung, die Musik, Kulinarik und eine Menge guter Laune bot, zog zahlreiche Besucher an. Die ausgelassene Stimmung war in der Luft spürbar, und man konnte förmlich die Freude der Menschen nachempfinden. Es war ein Fest, das die Gemeinschaft zusammenbrachte und die Vorfreude auf zukünftige Veranstaltungen weckte. Wer mehr über diesen besonderen Tag erfahren möchte, kann die detaillierte Berichterstattung auf meinbezirk.at nachlesen.

Doch das Aufest hat eine lange Geschichte, die bis zum 1. Mai 1984 zurückreicht. Ursprünglich als Parkfest im Schlossareal in Katzenberg von der katholischen Jugend ins Leben gerufen, wurde es schnell zu einem Highlight der Region. Josef Schöppl, der damalige Jugendführer, hatte die geniale Idee, die Veranstaltung in die Au zu verlegen. Nach intensiven Vorbereitungen, während denen Baggerarbeiten durchgeführt, Grassamen gestreut und Grills gebaut wurden, entstand ein romantisches Festareal mit Bars und Lauben. Die anfängliche Skepsis der Kirchdorfer und der Jugendmitglieder wuchs schnell in Vorfreude um. Schließlich lockte das Fest im ersten Jahr bereits etwa 600 Besucher an – ein Rekord, der nicht nur die Veranstalter stolz machte, sondern auch die Gemeinschaft stärkte.

Ein Fest mit Tradition

Über die Jahre hat sich das Aufest stetig weiterentwickelt und zieht inzwischen jährlich tausende Besucher an. Die modernen und massiven Bars und Lauben sind nicht nur schick, sie tragen auch zum besonderen Flair des Festes bei. Der Austausch über die „alten Zeiten“ bei einem Glas Wein ist nach wie vor ein fester Bestandteil – ein fester Brauch, der Generationen verbindet. Die Gemütlichkeit, die das Aufest ausstrahlt, bleibt unübertroffen. Auch wenn sich vieles verändert hat, der Stolz der damaligen und heutigen Jugend auf dieses Fest ist ungebrochen.

Die heutigen Besucher konnten dies am ersten Aufest in Kirchdorf hautnah erleben. Die gelöste Atmosphäre und die Freude der Anwesenden spiegelten wider, was das Aufest über die Jahrzehnte hinweg ausgemacht hat. Es ist nicht nur ein Fest, es ist ein Gefühl von Heimat und Zugehörigkeit. Ein Ort, an dem man die Sorgen des Alltags hinter sich lässt und einfach nur die Zeit genießen kann.

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