Am 24. Juni 2026 war es endlich soweit: Der Lionsclub Kirchdorf Ambra feierte die Hofübergabe und damit einen ganz besonderen Moment in seiner Geschichte. Die Lions-Präsidentin Monika Obernberger übergab den prestigeträchtigen „Melvin Jones Fellowship Award“ an drei herausragende Clubmitglieder: Martina Laimer, Karin Trausner und Renate Wersching. Diese Auszeichnung gilt als die höchste internationale Ehrung für Lionsmitglieder und ist ein Zeichen für außergewöhnliches Engagement im Dienst der Gemeinschaft. Die Ambra-Damen, die im Verein aktiv sind, ließen es sich nicht nehmen, den neuen Preisträgerinnen herzlich zu gratulieren.

Die Bedeutung dieser Auszeichnung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Der „Melvin Jones Fellowship Award“ ist nicht nur ein Titel, sondern eine Anerkennung für all diejenigen, die sich unermüdlich für die Ziele der Lions-Organisation einsetzen. Christa Kaineder, die Gründungspräsidentin des Clubs, hat mit ihrem Engagement den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. Es ist einfach inspirierend zu sehen, wie die Werte des Clubs, die sich um Hilfsbereitschaft und Gemeinschaftsgeist drehen, in der Arbeit der ausgezeichneten Mitglieder lebendig werden.

Ein Blick auf die Geschichte

Die Auszeichnung selbst trägt den Namen von Melvin Jones, dem Gründer der Lions-Organisation, die 1917 ins Leben gerufen wurde. Dies verdeutlicht die lange Tradition und die fortwährende Relevanz der Werte, für die Lions stehen. Interessant ist, dass auch andere Clubs in verschiedenen Regionen ähnliche Ehrungen vornehmen. So erhielt Guido Hettinger, ein Mitglied des Lions Club Frankfurt-Mainmetropole, am 6. Februar 2025 den gleichen Award im „Restaurant Herr Franz im Palais Livingston“. Er ist der zehnte Lion des Clubs, der diese Auszeichnung seit seiner Gründung im Jahr 1980 erhalten hat.

Hettinger, der seit dem 17. März 2011 Mitglied ist, hat sich in seiner Zeit im Club bereits mehrfach als Präsident und jetzt als Clubmaster hervorgetan. Seine aktive Rolle zeigt, wie wichtig persönliches Engagement für die Stärkung des Zusammenhalts in der Gemeinschaft ist. Auch in Frankfurt wird die Tradition lebendig gehalten, und man kann sehen, dass die Lions-Organisation mehr ist als nur ein Club – sie ist eine Familie.

Ein Netzwerk von Hilfsbereitschaft

Die Lions-Organisation hat nicht nur Einzelpersonen ausgezeichnet, sondern auch ein Netzwerk geschaffen, das sich gegenseitig unterstützt und fördert. Die Ambra-Damen, die sich in Kirchdorf für die Gemeinschaft einsetzen, sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie lokale Initiativen international verbunden sind. Die Auszeichnung für Laimer, Trausner und Wersching steht symbolisch für die vielen unermüdlichen Helfer, die im Hintergrund agieren, ohne immer im Rampenlicht zu stehen.

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Ein Blick über die Grenzen der Region zeigt, dass das Engagement für die Gemeinschaft überall in der Welt geschätzt wird. Auch in Frankfurt, wo Guido Hettinger aktiv ist, hat sich eine starke Gemeinschaft gebildet, die sich nicht nur um lokale Belange kümmert, sondern auch um Projekte, die über die Stadtgrenzen hinausgehen. Sein Engagement für den Verein „Künstlerhilfe Frankfurt e.V.“ und die Gründung des Lions Club Frankfurt-Mainmetropole Förderverein e.V. sind nur einige Beispiele dafür, wie wichtig diese Strukturen sind.

Am Ende des Tages bleibt zu sagen, dass solche Auszeichnungen wie der „Melvin Jones Fellowship Award“ nicht nur ein Zeichen des Erfolgs sind, sondern auch die Werte widerspiegeln, für die Lions stehen: Hilfsbereitschaft, Freundschaft und der unermüdliche Einsatz für die Gemeinschaft. Ein Hoch auf die ausgezeichneten Damen in Kirchdorf und all die Lions, die weltweit für eine bessere Zukunft kämpfen!

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Quelle: meinbezirk.at.

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