Knittelturnier des Seniorenbundes begeistert in Schlierbach
Am 20. Juni war es wieder soweit – das dritte Knittelturnier des Seniorenbundes fand in Schlierbach statt! Mit großer Begeisterung gingen 44 Moarschaften an den Start, und sie wurden von Bürgermeister Mario Pramberger lautstark angefeuert. Das Wetter spielte mit, die Stimmung war hervorragend, und die Verpflegung mit köstlichen Speisen und Getränken trug zu einem rundum gelungenen Tag bei. Man konnte förmlich spüren, wie die Aufregung in der Luft lag.
Die Feuerwehr war besonders stark vertreten: Die Moarschaft der Freiwilligen Feuerwehr Schlierbach 2 sicherte sich den ersten Platz, gefolgt von Feuerwehr 1 und dem Männergesangsverein 1. Und das ist noch nicht alles! Auch die Union Schlierbach und MGV 2 schafften es auf die vorderen Plätze. Die Podestplätze wurden schließlich von der Moarschaft des Seniorenbundes Inzersdorf 3, SB Schlierbach 1 und den Hobbyknittlern komplettiert. Ein echter Wettkampf der Herzen!
Ein bisschen Kreativität gefällig?
Die Teilnehmer hatten sich auch bei den Namen ihrer Moarschaften etwas einfallen lassen. So gab es beispielsweise „3 Bengel für Gabi“, „Stockhieb-Samurai“ und „Bramsis Knittelritter“. Herrlich, wie viel Humor und Originalität in diesen Namen steckt! Ein großes Dankeschön geht an die zahlreichen Helfer und Helferinnen, die für den reibungslosen Verlauf des Turniers gesorgt haben und damit einen wertvollen Beitrag zur Gemeinschaft geleistet haben.
Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach, die das Turnier mit ihrer starken Präsenz bereichert hat, ist übrigens nicht nur für ihre sportlichen Leistungen bekannt. Auf ihrer offiziellen Internetseite feuerwehr-schlierbach.de informieren sie die Bevölkerung über ihre umfangreiche Ausrüstung, Einsätze und Aktivitäten. Die Feuerwehr ist eine unverzichtbare Rettungsorganisation, die sich in zahlreichen Notfällen bewährt, sei es bei Bränden, Verkehrsunfällen oder Sturm- und Hochwasserschäden. Die Teamarbeit und Einsatzbereitschaft der Mitglieder sind dabei von zentraler Bedeutung.
Ein Blick in die Geschichte der Feuerwehr
Die Wurzeln der Feuerwehr reichen bis in die Römerzeit zurück. Bereits im Römischen Reich gab es eine erste Feuerwehr mit 600 Sklaven. Im Mittelalter waren die Gemeinden verpflichtet, für Brandschutz zu sorgen, und die ersten Feuerlöschverordnungen entstanden im 13. und 14. Jahrhundert. Spannend, wie sich die Feuerwehr im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat! Die erste Berufsfeuerwehr wurde 1686 in Wien gegründet, und im 18. Jahrhundert entstanden in vielen großen Städten Freiwillige Feuerwehren.
Natürlich hat sich auch die technische Ausrüstung stetig verbessert. Während in der vorindustriellen Zeit Eimer, Leitern und Einreißhaken zum Einsatz kamen, revolutionierten mit der Erfindung des Schlauches im 17. Jahrhundert und später der Handpumpen die Möglichkeiten der Brandbekämpfung. Die Feuerwehrgeschichte ist eine spannende Erzählung über den Wandel der Zeit und die Notwendigkeit effektiven Brandschutzes, besonders in urbanisierten Gebieten.
Heute, im Jahr 2026, sind wir dankbar für die engagierten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schlierbach, die Tag für Tag bereitstehen, um uns zu schützen und zu helfen. Und die kniffeligen Wettbewerbe, wie das Knittelturnier, zeigen uns, dass Gemeinschaft und Spaß ebenso wichtig sind wie die ernsten Aufgaben der Feuerwehr. Es ist einfach schön zu sehen, wie die Menschen zusammenkommen, um zu feiern und sich gegenseitig zu unterstützen.
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