Heute ist der 1.06.2026 und Linz zeigt sich von seiner besten Seite: Sechs talentierte Maturantinnen und Maturanten wurden mit dem KUL-Preis ausgezeichnet! Der Preis, der erstmals österreichweit ausgeschrieben wurde, ist eine Initiative der Katholischen Privat-Universität Linz (KU) in Zusammenarbeit mit dem Schulamt der Diözese Linz. In drei spannenden Kategorien – Religion/Theologie, Philosophie und Kunstwissenschaft – konnten die Schülerinnen ihre Arbeiten präsentieren und sich über ein Preisgeld von jeweils 500 Euro freuen. Neben den Hauptpreisen wurden auch Anerkennungspreise vergeben, was die Veranstaltung noch spannender machte.
Die Preisträger sind ein echtes Who’s Who der kreativen Köpfe. Im Bereich Kunstwissenschaft ging der KUL-Preis an Ronja Blumenschein vom Körnergymnasium Linz. Ihre Arbeit mit dem Titel „‚Your Silence Will Not Protect You‘. Audre Lorde und die Kraft der Stimme“ hat die Jury überzeugt. Jennifer Nussbaumer von der Höheren Bundeslehranstalt für künstlerische Gestaltung Linz erhielt den Anerkennungspreis für ihre interessante Auseinandersetzung zur „Verbindung von Wissenschaft und Kunst“.
Ein Blick in die Religion und Philosophie
Im Bereich Religion/Theologie durfte sich Rahel Damsa vom Bundesgymnasium Steyr Werndlpark über den KUL-Preis freuen. Ihre moderne Komposition „Vertonung von Psalm 130“ behandelt die Gefühlswelt Davids und hat die Zuhörer sicher berührt. Solveig Berger-Joham vom Stiftsgymnasium Admont erhielt einen Anerkennungspreis für ihre Arbeit „Die Erschaffung des Universums – Wie der Urknall die Gottesfrage herausfordert“. Ein Thema, das auch in der heutigen Zeit viele Menschen beschäftigt!
In der Kategorie Philosophie beeindruckte Valentina Bürgler vom BG/BRG Lienz mit ihrer Arbeit „Zwischen Recht und Gewalt: Die Aktualität des ‚gerechten Krieges‘ in einer multipolaren Welt“. Raphael Gruber vom Europagymnasium Baumgartenberg erhielt den Anerkennungspreis für seine tiefgehende Untersuchung „Zwischen Existenz und Bedeutungslosigkeit: Philosophische Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens“.
Die Bedeutung solcher Preise
Diese Auszeichnungen sind nicht nur eine tolle Wertschätzung für die jungen Talente, sondern auch ein Ansporn für andere Schülerinnen und Schüler, sich kreativ und kritisch mit wichtigen Themen auseinanderzusetzen. Die Möglichkeit, bei einer solch renommierten Veranstaltung Preise zu gewinnen, bietet einen besonderen Anreiz, sich in den jeweiligen Fachbereichen zu engagieren. Die Zukunft der Wissenschaft und Kunst in Österreich sieht vielversprechend aus!
Wer sich nun fragt, was das für die Ausbildung an privaten Hochschulen bedeutet, sollte wissen, dass die Kosten stark variieren. Fernstudiengänge sind oft günstiger als Präsenzstudiengänge. Fast alle Hochschulen bieten (Teil-)Stipendien an, sodass einige Studierende weniger oder sogar keine Studiengebühren zahlen müssen. Studiengebühren für verschiedene Fächer können sich je nach Hochschule und Studiengang erheblich unterscheiden. Zum Beispiel liegen die Gebühren für einen Bachelor in Sozialer Arbeit zwischen 10.767 € und 15.063 € und für Jura kann man sogar bis zu 80.000 € zahlen! Das sind schon ganz andere Dimensionen.
Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten, die Studiengebühren zu finanzieren, und die Betreuung an privaten Hochschulen ist oft besser als an staatlichen. Trotzdem ist es wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen zu berücksichtigen, wenn man die Wahl zwischen privaten und staatlichen Hochschulen trifft.
Eine spannende Zeit für die Maturantinnen, die jetzt auf ihre nächsten Schritte blicken können. Wir sind gespannt, was die Zukunft für diese talentierten jungen Menschen bereithält!
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