MIC setzt mit Gesundheitsprogramm „fit2mic“ neue Maßstäbe in der Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit
Heute ist der 18.07.2026 und wir blicken nach Linz, wo das Software-Unternehmen MIC mit einem innovativen Gesundheitsprogramm namens „fit2mic“ auf sich aufmerksam macht. Die Initiative fördert die Gesundheit der Mitarbeiter:innen und setzt dabei auf einen wissenschaftlich fundierten Ansatz. Vielleicht haben einige von euch schon von den positiven Auswirkungen gehört, die dieses Programm mit sich bringt. Denn die durchschnittlichen Krankenstandstage pro Mitarbeiter liegen beeindruckende 25% unter dem Niveau der IT-Branche. Das ist nicht nur gut für die Mitarbeiter, sondern auch für die Unternehmensbilanz.
Die Zufriedenheit der Angestellten scheint daher auch hoch zu sein. Mit einer Fluktuation von lediglich 6,6% liegt MIC deutlich unter dem Branchendurchschnitt von 15-20%. CEO Alfred Hiebl hebt hervor, dass ein gesundes, motiviertes und leistungsfähiges Arbeitsumfeld nicht nur ein Ziel, sondern eine Notwendigkeit ist. Das Gesundheitsprogramm orientiert sich am Konzept des „House of Work Ability“ von Juhani Ilmarinen. Die zentralen Säulen des Programms umfassen Gesundheit, Kompetenzen, persönliche Werte und das Arbeitsumfeld.
Vielfältige Angebote für Körper und Geist
Seit 2013 hat MIC rund 40 Präventionsangebote ins Leben gerufen, die kontinuierlich weiterentwickelt werden. Dazu gehören Gesundheitschecks, ärztliche Sprechstunden, Wirbelsäulen-Checks, Fitnessanalysen und Vitamin-D-Checks – eine wahre Goldgrube für die Gesundheit! Ein besonderes Augenmerk wird auf die mentale Gesundheit gelegt. Burnout-Prävention und Resilienz-Stärkung stehen ganz oben auf der Agenda. Anonyme psychologische Online-Beratungen und Workshops zu Zeit- und Stressmanagement sind ebenfalls Teil des Programms.
Viele der Angebote finden in der neuen Firmenzentrale in der Linzer Lederergasse statt, wo die Mitarbeiter:innen Zugang zu einem Fitnessstudio, Gesundheitsberatungsräumen, arbeitsmedizinischer Betreuung und Massagen haben. Wer gerne aktiv ist, kann an Inhouse-Kursen wie Yoga, Rückenfit und Muay Thai teilnehmen. Darüber hinaus fördern interne Communities, wie Laufgruppen, Volleyball- und Badmintonteams, den sozialen Aspekt der Gesundheit.
Gesundheitsförderung als Managementaufgabe
Der Trend zur Gesundheitsförderung in Unternehmen ist unübersehbar. Viele Betriebe erkennen die Bedeutung eines gesundheitsförderlichen Arbeitsumfelds und betrachten es zunehmend als Managementaufgabe. Allerdings nutzen gerade kleine und mittlere Unternehmen die Chancen der betrieblichen Gesundheitsförderung oft nicht ausreichend. Gründe hierfür sind häufig die geringe Mitarbeiterzahl und der begrenzte Gestaltungsspielraum. Dennoch sind Investitionen in die Gesundheitsförderung langfristige Investitionen in die Zukunft des Unternehmens. Gesunde Beschäftigte sind ein gemeinsames Ziel, an dem alle im Betrieb mitwirken sollten.
Wichtige Akteure in diesem Prozess sind Unternehmensleitungen, Betriebs- und Personalräte sowie Betriebsärzte. Auch die Beschäftigten selbst spielen eine entscheidende Rolle. Krankenkassen sind dabei ebenfalls wichtige Ansprechpartner, da sie über wertvolle Kenntnisse und finanzielle Ressourcen verfügen. Sie bieten in regionalen BGF-Koordinierungsstellen kostenlose Erstberatung an und unterstützen beim Erstkontakt zur zuständigen Krankenkasse. Diese Zusammenarbeit kann für Unternehmen, die ihre Gesundheitsangebote ausbauen möchten, von unschätzbarem Wert sein.
So zeigt sich, dass MIC nicht nur ein Vorreiter in der Softwarebranche ist, sondern auch in der Gesundheitsförderung. Die Arbeit an einem gesunden, motivierten Team zahlt sich aus – für die Mitarbeiter:innen und das Unternehmen selbst. Bleibt zu hoffen, dass viele weitere Unternehmen diesem Beispiel folgen und die Gesundheit ihrer Beschäftigten in den Fokus rücken.
Für mehr Informationen über das Gesundheitsprogramm „fit2mic“ und die damit verbundenen Angebote, schaut euch den Artikel auf meinbezirk.at an.
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