Heute ist der 20.05.2026 und ein spannendes Bauprojekt am Wiener Donauufer nimmt Formen an. Östu-Stettin, ein Unternehmen der Habau Group, realisiert derzeit eine schwimmende Unternehmenszentrale für den Wasserstraßenbetreiber via donau. Mit einem Budget von 16,6 Millionen Euro wird das Projekt am Wiener Handelskai umgesetzt und soll bis März 2027 fertiggestellt sein. Ein ambitioniertes Vorhaben, das nicht nur innovative Architektur bietet, sondern auch als einzigartig in Österreich gilt.

Das Bürogebäude wird auf einem imposanten Ponton aus Schiffbaustahl errichtet, der 103 Meter lang und 21 Meter breit ist. Die Kombination aus Stahl, Holz und Beton verleiht dem Bauwerk eine moderne Note, und das Design erinnert tatsächlich an ein elegantes Schiff. Ein Sonnendeck in Stahl-Holz-Verbundbauweise sorgt für eine angenehme Atmosphäre, während die Außenfassade aus Aluminium- und Holzelementen den Blick auf die Donau verstärkt. Innen wird viel Holz eingesetzt, was die Räume hell und einladend macht.

Ein Arbeitsplatz am Wasser

Rund 120 Mitarbeiter der via donau, der Wasserpolizei und der Schifffahrtsaufsicht werden in diesem neuen Bürogebäude einen Platz finden. Das gesamte Bauvorhaben wird an einem temporären Anlegeplatz an der Lagerhauslände realisiert, einem öffentlichen Liegeplatz für Großschifffahrt. Das Besondere? Die erhöhten Sicherheits- und Behördenauflagen aufgrund der Lage am fließenden Gewässer. Ein klarer Hinweis darauf, wie wichtig Sicherheit in diesem Bereich ist.

Besonders spannend sind die geplanten fünf Zugangsbrücken und ein Bootsanlegesteg für die Einsatzorganisationen. Die meisten Bauelemente werden vorgefertigt und in Montagebauweise umgesetzt, was die Effizienz steigert. Nach der Fertigstellung wird das Büroschiff an den endgültigen Standort bei der Wiener Reichsbrücke verlegt und dort dauerhaft verankert. Ein echter Hingucker, der in die Wiener Skyline passen wird!

Nachhaltigkeit im Fokus

Ein weiteres Highlight dieses Projekts sind die klimaneutralen Bautechniken, die zum Einsatz kommen. Die Wärme wird durch das Donauwasser erzeugt, und auf dem Dach sind Photovoltaik-Module vorgesehen. Das zeigt nicht nur ein Bewusstsein für ökologische Verantwortung, sondern ist auch ein richtiger Schritt in die Zukunft. Immerhin spielen nachhaltige Baupraktiken eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die Umwelt zu schützen und die Lebensqualität in Städten zu verbessern.

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Dieses Projekt ist mehr als nur ein Bürogebäude – es ist ein Zeichen für Innovation und Fortschritt in der Architektur. Die Kombination aus modernem Design, Funktionalität und ökologischen Aspekten macht es zu einem Vorzeigeprojekt, das sicherlich viele Nachahmer finden wird. Außerdem bietet es eine spannende Perspektive auf die Nutzung von Wasserflächen in urbanen Räumen. Man darf gespannt sein, wie sich dieses einzigartige Bauvorhaben weiterentwickeln wird.