Am Freitag, den 12. Juni, lädt die Pfarre Neu Strudengau zu einer ganz besonderen Pastoral-Konzept-Klausur ein. Diese findet von 15 bis 20 Uhr im Stift Waldhausen statt. Hier sollen gemeinsam die Weichen für die Zukunft der Pfarre Strudengau gestellt werden. Ziel dieser Zusammenkunft ist es, Schwerpunkte und Ziele zu formulieren, die den Weg der Pfarre prägen werden. Es gilt, die Herausforderungen und Chancen der heutigen Zeit zu erfassen und die Gemeinschaft zu stärken.

Die Themen der Klausur sind vielfältig und reichen von Kinder- und Jugendpastoral über Liturgie bis hin zu Fragen der Schöpfungsverantwortung. Auch die Option für die Armen sowie die Begleitung von Tod und Trauer werden angesprochen. Diese Aspekte sind nicht nur aktuell, sondern auch entscheidend für das Zusammenspiel der Glaubensgemeinschaft. Die Pfarre Strudengau umfasst die Pfarren Bad Kreuzen, Dimbach, Grein, Klam, Pabneukirchen, Saxen, St. Georgen am Walde, St. Nikola an der Donau, St. Thomas am Blasenstein und Waldhausen. Wer teilnehmen möchte, kann sich bei Dekanatsassistenten Josef Rathmaier anmelden unter josef.rathmaier@dioezese-linz.at oder telefonisch unter 0676/87 76 56 08. Weitere Informationen sind auch auf <a href="https://www.meinbezirk.at/perg/c-lokales/ziele-werden-formuliert-weichen-gestellt_a8666657„>meinbezirk.at zu finden.

Ein Blick über die Grenzen

Während in Österreich die Pfarre Strudengau an den Schwerpunkten ihrer Gemeinschaft arbeitet, findet in Köln ein ähnliches, aber doch ganz anderes Event statt. Das Glaubensfest „kommt & seht“ zieht zur zweiten Auflage über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Hier stehen das Teilen des Glaubens, neue Impulse und eine lebendige Gemeinschaft im Vordergrund. Kardinal Woelki beschreibt die Teilnehmenden als vorwiegend junge Menschen, die auf der Suche nach ihrem Platz im Glauben sind. Es ist spannend zu sehen, wie diese jungen Leute ihren Weg mit Jesus suchen und nach „Mehr“ im Leben streben.

Das Festival ist offen für Kurzentschlossene – man kann einfach vorbeischauen oder sich anmelden, was ich persönlich echt cool finde. Es ist eine Gelegenheit für alle, die vielleicht noch nicht genau wissen, wo sie hingehören, oder die einfach mal eine andere Sichtweise auf ihren Glauben bekommen möchten. Es wird gesungen, diskutiert und die hl. Eucharistie gefeiert. Auch die Anbetung von Jesus im Allerheiligsten Sakrament ist Teil des Programms. Ein echtes Fest für den Glauben und die Gemeinschaft!

Gemeinschaft und Vernetzung

Beide Veranstaltungen zeigen, wie wichtig es ist, Gemeinschaft zu erleben und sich mit anderen auszutauschen. In Perg wird an einem klaren Zukunftsbild gearbeitet, während in Köln bereits die Freude am Glauben zelebriert wird. Es ist faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich und doch ähnlich die Wege der Glaubensgemeinschaften sind. Die Fragen, die sich in beiden Kontexten stellen, sind oft die gleichen: Wie können wir unsere Gemeinschaft stärken? Wie finden wir neue Wege, unseren Glauben zu leben und weiterzugeben? Das ist eine Herausforderung, die viele bewegt.

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In einer Zeit, in der viele Menschen nach Sinn und Zugehörigkeit suchen, sind solche Initiativen unerlässlich. Sie bieten Räume, in denen sich Glaubende austauschen und voneinander lernen können. Vielleicht ist es genau das, was wir alle brauchen – ein bisschen mehr Gemeinschaft, ein bisschen mehr Austausch und ein bisschen mehr Mut, die eigene Spiritualität zu leben.