Heute ist der 3.06.2026, und das Wetter in Vöcklabruck ist perfekt für einen Ausflug mit dem Elektroauto. Wenn du zu den glücklichen Besitzer:innen eines solchen Wagens gehörst, dann gibt’s jetzt einen Grund mehr, deine Pläne zu schmieden. Der regionale Energieversorger KWG hat ein tolles Angebot für dich: An den Sommerwochenenden kannst du dein E-Auto kostenlos aufladen! Ja, du hast richtig gehört – an allen Samstagen und Sonntagen von 11 bis 16 Uhr in den Monaten Juni, Juli und August 2026. Das ist doch eine super Gelegenheit, oder?
Das Laden funktioniert ganz unkompliziert. Du kannst mit einer beliebigen RFID-Karte, sei es deine Ladekarte, Bankomatkarte oder sogar die E-Card, den Ladevorgang starten. Peter J. Zehetner, der Geschäftsführer von KWG, hat auch erklärt, dass die Strombörsenpreise im Sommer am Wochenende stark sinken, weil viel PV-Strom im System vorhanden ist. Das Sommerladen-Angebot wird in dieser Saison bereits zum vierten Mal angeboten – also quasi eine Tradition!
Kostenlose Ladestationen überall
Aber nicht nur in Vöcklabruck kannst du von kostenlosen Lademöglichkeiten profitieren. In Deutschland gibt es zahlreiche Optionen, die du nutzen kannst. Viele Supermärkte bieten kostenlose Ladestationen an. ALDI, REWE, Lidl und Kaufland haben flächendeckend Ladepunkte, die oft während des Einkaufs zur Verfügung stehen. Bei ALDI zum Beispiel kannst du über 1.500 Ladepunkte finden – meistens mit 22 kW AC, allerdings nur während deiner Einkaufszeit. Das ist praktisch, wenn du ohnehin gerade zum Einkaufen bist!
Auch Möbelhäuser wie IKEA und Höffner haben oft kostenlose Lademöglichkeiten, die meist auf die Einkaufszeit beschränkt sind. Und wenn du mal einen Hotelaufenthalt planst, dann schau dir die Angebote an: Viele Hotels, besonders Business-Hotels, bieten über Nacht kostenloses Laden an. Oft fällt dafür eine kleine Gebühr an, aber das kann sich je nach Unterkunft echt lohnen.
Die Zukunft der Ladesäulen
Doch was ist mit den öffentlichen Ladesäulen? Einige Städte in Deutschland haben kostenlose Ladesäulen an öffentlichen Parkplätzen eingerichtet. Allerdings variiert die Verfügbarkeit von Stadt zu Stadt. Es ist also ratsam, regelmäßig einen Live-Check auf den Ladekarten durchzuführen, um sicherzugehen, dass die Stationen noch verfügbar sind. Die Tendenz geht allerdings auch zu kostenpflichtigen Ladesäulen, da die Betriebskosten für die Anbieter hoch sind. Es gibt zwar einige Förderprogramme, aber die Anzahl der kostenlosen DC-Schnelllader bleibt rar.
Wer also plant, eine eigene Wallbox zu installieren, sollte sich vorher gut informieren. Laut Bundesnetzagentur muss die Installation bei dem zuständigen Netzbetreiber gemeldet werden, und es können bauliche Maßnahmen erforderlich sein, besonders bei älteren Gebäuden. Die Kosten variieren stark und hängen vom Aufwand ab. Aber keine Sorge – viele Elektrofachbetriebe oder Autohersteller bieten Unterstützung an, um die Kommunikation mit dem Netzbetreiber zu erleichtern.
Es ist also eine spannende Zeit für alle E-Auto-Fahrer:innen. Mit Angeboten wie dem von KWG und der Vielzahl an Möglichkeiten in Deutschland, ist es einfacher denn je, die grüne Mobilität zu fördern. Also, pack dein Auto und mach dich bereit für die Sommerwochenenden – kostenloses Laden wartet auf dich!
