Team Schwingshandl Intralogistics bereit für die Tour of Austria 2026
Im Herzen von Wels-Land schlägt das Radrennsport-Herz ein wenig schneller. Das Continental-Team Schwingshandl Intralogistics hat Großes vor – sie starten mit voller Kraft und viel Leidenschaft bei der Tour of Austria 2026. Vom 8. bis 12. Juli wird das Team, das als das jüngste im Starterfeld gilt, in die Pedale treten. Es ist der Höhepunkt ihrer bisherigen Entwicklung, und die Vorfreude ist greifbar.
Die Nominierung für das größte Radrennen Österreichs beruht auf starken Leistungen im In- und Ausland. So hat das Team bereits in der Saison 2026 Erfolge vorzuweisen, darunter der Gewinn des Sprinttrikots bei der Tour of Rhodos und zwei Etappensiege in Polen durch den talentierten Fabian Steininger. Rang drei in der aktuellen Mannschaftswertung zeigt, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
Teamgeist und Zusammenhalt
Der Rennsportleiter Raphael Hammerschmid hebt hervor, wie wichtig Teamgeist und Zusammenhalt für den Erfolg sind. „Radsport ist Teamsport“, sagt er und betont, dass die Teamkollegen entscheidend für die Ergebnisse sind. Trotz bescheidener finanzieller Mittel strahlt das Team eine Leidenschaft aus, die ansteckend wirkt. Die Vorbereitung ist intensiv und umfasst monatelanges Training, Leistungsdiagnostik und detaillierte Etappenanalysen.
Das Kader für die Tour wird von sechs Fahrern vertreten: Marvin Hammerschmid, Maximilian Schmidbauer, Paul Buschek, Filip Lepka, Fabian Steininger und ein sechster Fahrer, der noch nominiert wird. Maximilian Schmidbauer bringt als U23-Europameister und Etappensieger bereits viel Erfahrung mit ins Team. Das Equipment ist ebenfalls auf dem neuesten Stand; die Radprofis fahren auf hochmodernen Rennrädern der britischen Marke „Factor“ und tragen Renndressen von Rene Haselbacher.
Die Tour of Austria 2026
Die Tour of Austria selbst ist ein echtes Abenteuer: Über 845 Kilometer und 11.072 Höhenmeter müssen überwunden werden. Die erste Etappe führt von Graz nach Gamlitz, ein wahrhaft malerischer Start. Der Großglockner wird das Highlight der zweiten Etappe sein, die so viele Radfahrer in ihren Bann zieht. Spannend wird auch die vierte Etappe in Steyr, wo eine Schwingsi-Fanzone eingerichtet wird, um das Team zu unterstützen.
Besonders bemerkenswert ist, dass die Tour of Austria 2026 etwas ganz Neues bietet: Erstmals seit 2004 wird ein österreichisches Nationalteam am Start sein. Dies zeigt, wie lebendig und dynamisch der Radsport in Österreich ist. Die Übertragung der Schlussphasen aller fünf Etappen im Free-TV durch den ORF ist ein weiterer Ritterschlag für das Event. So können Zuschauer mitfiebern, wenn die Fahrer über die anspruchsvollen Strecken heizen.
Die Zuschauer können sich auf spannende Live-Übertragungen freuen, die das Geschehen hautnah vermitteln. Die ersten Etappen starten am 8. Juli, und der Radsportfan kann sich bereits auf das Event freuen. Für das Team Schwingshandl ist die Tour of Austria nicht nur ein Rennen; es ist eine Bühne, um sich international zu präsentieren und die Leidenschaft für den Radsport zu teilen. Und das alles – mit Teamgeist, Leidenschaft und klaren Zielen. Wer kann da schon still sitzen bleiben?
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