Am 23. September 2026 war es endlich so weit: Auf Schloss Puchberg in Wels wurden die Zertifikate für die Absolventen des Führungskräftelehrgangs der Altenbetreuungsschule des Landes (ABS) verliehen. Ein feierlicher Moment für 16 Personen, darunter auch Crinela Bogdan und Margarete Gassner aus dem Bezirk Perg. Beide sind als Wohnbereichsleiterinnen in Alten- und Pflegeheimen tätig – Crinela im Bezirksalten- und Pflegeheim Schwertberg und Margarete im Bezirksalten- und Pflegeheim Perg. Da kann man nur gratulieren!

Sozial-Landesrat Christian Dörfel unterstrich in seiner Ansprache die Wichtigkeit gut ausgebildeter Führungskräfte für die Stabilität von Pflegeeinrichtungen und die Qualität der Pflege in Oberösterreich. Das ist ein Thema, das uns alle betrifft, denn schließlich wollen wir ja, dass unsere älteren Mitbürger in besten Händen sind. Heike Schütz-Krennbauer, Direktorin der Altenbetreuungsschule, betonte ebenfalls, dass Führungskompetenz nicht einfach vom Himmel fällt, sondern das Ergebnis einer qualitätsvollen Ausbildung und lebenslangen Lernens ist.

Ein Blick auf den Lehrgang

Der Lehrgang selbst richtet sich an Heimleitungen, Pflegedienstleitungen, Wohngruppenleitungen und Einsatzleitungen der Mobilen Pflege. Ein umfassendes Programm, das in drei praxisnahen Modulen die nötigen Führungskompetenzen vermittelt. Wer jetzt denkt, das wäre ein Spaziergang, der irrt sich gewaltig! Hier geht es um die Organisation des Pflegealltags und das Führen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – nicht immer ganz ohne Herausforderungen. Pro Kurs stehen 16 Plätze zur Verfügung, und für den nächsten Durchgang Ende Oktober sind noch einige Restplätze verfügbar. Also, liebe Interessierte, nicht zögern!

Die Module decken eine breite Palette ab: Vom Aufbau und der Analyse von Abläufen in Pflegeeinrichtungen über die Führung von Menschen bis hin zur Verbindung von wirtschaftlichem Denken und Pflegequalität. Das klingt nicht nur spannend, sondern ist auch für alle, die in der Pflege arbeiten, von großem Nutzen. Schließlich sind die Anforderungen in der Pflege hoch, und es braucht jede Menge Know-how, um die Herausforderungen zu meistern. Das Programm lehrt zum Beispiel auch, wie man Mitarbeitendengespräche führt oder mit Widerständen in Veränderungsprozessen umgeht – Skills, die in der Realität Gold wert sind.

Die Zukunft der Pflege

In einer Zeit, in der der Pflegeberuf immer mehr ins Rampenlicht rückt, ist es wichtig, dass wir nicht nur an der Oberfläche kratzen. Die strategische Weiterentwicklung von Pflegeeinheiten wird ebenso thematisiert wie die Integration digitaler Werkzeuge in Dokumentation und Organisation. Digitalisierung ist nicht nur ein Schlagwort, sondern eine Notwendigkeit, um in der Pflege effizient zu arbeiten. Und da sind wir wieder beim Thema: Wie gelingt es, trotz knapper Ressourcen und Zielkonflikten eine gute Pflege zu gewährleisten? Eine spannende Frage, die viele von uns beschäftigt.

Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Wenn du mehr über die nächsten Schritte in deiner Karriere in der Altenpflege erfahren möchtest, dann schau doch mal auf der Webseite der Altenbetreuungsschule vorbei: www.altenbetreuungsschule.at. Vielleicht ist ja der nächste Lehrgang genau das, was du suchst!