Regionalitätspreis 2026: AkkuTec und Etipro im Rampenlicht der Innovation und Nachhaltigkeit
Heute ist der 17.07.2026 und in Wels tut sich was! Zwei Unternehmen aus der Region stehen nun im Rampenlicht, denn sie wurden für den Regionalitätspreis 2026 nominiert. Es handelt sich um AkkuTec aus Wels und Etipro aus Pichl. Beide Firmen sind nicht nur innovativ, sondern leisten auch einen beeindruckenden Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur regionalen Wertschöpfung.
AkkuTec GmbH hat sich auf die Reparatur defekter E-Bike-Akkus spezialisiert. Jedes Jahr repariert das Unternehmen über 2.000 Akkus, was nicht nur Geld spart, sondern auch wertvolle Rohstoffe. Die Kostenersparnis für Kunden kann je nach Modell und Schaden zwischen 30 und 80 Prozent liegen im Vergleich zum Neukauf! Und das Beste: Die reparierten Akkus sind schon innerhalb weniger Tage wieder einsatzbereit und kommen mit einer Garantie von zwei Jahren. Zudem werden alte Akkuzellen in Österreich recycelt, was dem Umweltschutz zugutekommt.
Ein Blick auf die Reparatur
Wie läuft so eine Akku-Reparatur eigentlich ab? Zunächst muss der Akku untersucht werden. Danach wird das Akkupack sorgfältig ausgepackt und die Zellen auf Defekte geprüft. Wenn nur wenige Zellen defekt sind, lohnt sich die Reparatur. Diese defekten Zellen werden dann durch neue Markenzellen ersetzt. Schließlich werden die Zellen elektrisch verbunden und das Gehäuse wieder montiert. Und das alles für einen Preis, der bei E-Bike-Akkus bei etwa 100 Euro beginnt. Verglichen mit dem Neukauf ist das ein Schnäppchen – die Reparatur ist oft fünf bis acht Mal günstiger!
Ein paar Anzeichen, dass der Akku möglicherweise defekt ist, sollten nicht ignoriert werden: Wird der Akku beim Aufladen heiß oder entlädt er sich auffällig schnell? Vielleicht gibt es auch mechanische Schäden an der Hülle. Hier lohnt es sich, genau hinzusehen, denn oft können solche Akkus noch gerettet werden. Die häufigsten Schäden entstehen durch Stürze oder unsachgemäße Ladeverfahren. Gerade im Winter ist eine Tiefentladung besonders schädlich – es ist ratsam, die Akkus im Innenbereich aufzubewahren.
Etipro und seine Erfolge
Aber auch Etipro aus Pichl bei Wels hat viel zu berichten. Das Unternehmen, das 2007 gegründet wurde, produziert Selbstklebe-Etiketten und hat kürzlich einen neuen Standort eröffnet. Damit beschäftigt Etipro rund 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa 15 Millionen Euro. Kürzlich flossen sogar vier Millionen Euro in den Lagerzubau und zusätzliche Produktionsanlagen. Beeindruckend, oder? Zu den Kunden zählen große Namen wie Berglandmilch und Gmundner Milch. Die Erweiterung der Produktionskapazitäten soll übrigens Ende September abgeschlossen sein – wir sind gespannt!
Beide Unternehmen, AkkuTec und Etipro, sind in der Region Wels nicht nur Vorreiter in ihren Bereichen, sondern zeigen auch, wie Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Wer weiß, vielleicht bringt der Regionalitätspreis 2026 den beiden Firmen die verdiente Anerkennung für ihr Engagement und ihre beeindruckenden Leistungen. Das wäre doch eine tolle Sache für die Region!
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