Heute ist der 6.05.2026 und in Wels tut sich einiges. Der neue Logistik-Hub von Aschl steht in den Startlöchern und verspricht eine revolutionäre Veränderung im Bereich der Fertigung, Lagerung und dem Versand von Produkten. Diese beeindruckende Halle erstreckt sich über eine Fläche von 2.400 m² und bietet Platz für etwa 1.200 Palettenplätze sowie ein automatisiertes Kleinteilelager. Das klingt alles sehr technisch, aber die Auswirkungen darauf sind alles andere als trocken!

Was das Ganze wirklich spannend macht, ist die Effizienz: Bestellungen können nach Wareneingang innerhalb von 24 Stunden ausgeliefert werden – das ist ein echter Gamechanger! Die Anlage ist sogar auf ein Versandvolumen von bis zu 900 Sendungen pro Tag ausgelegt! Aktuell lagern rund zwei Millionen Einzelteile an diesem Standort. Wer hätte gedacht, dass hinter diesen Mauern so viel Bewegung steckt?

Innovative Technologien und hohe Standards

Ein weiteres Highlight ist die digitale Kommissionierung per Tablet. Damit lässt sich der gesamte Prozess nicht nur schneller, sondern auch präziser gestalten. Die innerbetrieblichen Transportprozesse sind weitgehend automatisiert, was die Durchlaufzeiten bei standardisierten Aufträgen erheblich reduziert – das klingt doch nach einem durchdachten Konzept! Gründer und CEO Ing. Roman Aschl hebt zudem die Bedeutung von hoher Produktqualität und kurzen Lieferzeiten hervor.

Das Unternehmen hat sich nicht nur als Hersteller, sondern auch als Lieferant positioniert. Das umfangreiche Lagersortiment und die eigene Fertigung von Komponenten, wie individuell konfigurierten Brunnenrohren, sind nur einige der Facetten, die Aschl zu bieten hat. Für spezielle Anwendungen, etwa in der Lebensmittelindustrie, Schwimmbädern oder im Weinbau, stehen rund 3.000 Meter Entwässerungsrinnen zur Verfügung. Und das ist noch nicht alles: Eigenentwicklungen wie die Badrinne „SPArin“ und die Parkdeckrinne „Securin“ runden das Portfolio ab.

Das Strömungslabor – eine spannende Ergänzung

Ein weiteres spannendes Projekt am neuen Standort ist das geplante Strömungslabor. Hier sollen Tests von Entwässerungssystemen unter realen Bedingungen durchgeführt werden. Mit einer Wasserentnahme aus einem unterirdischen Wasserbecken mit 300 m³ Fassungsvermögen wird das Unternehmen sicherstellen, dass die Ergebnisse nicht nur theoretisch, sondern praxisnah sind. Ziel der Untersuchungen ist die schnelle und rückstandsfreie Ableitung von Wasser – ein wichtiger Aspekt in vielen Industrien.

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Die Kombination aus innovativen Technologien, einer starken Produktpalette und dem Fokus auf Qualität macht Aschl zu einem Vorreiter in der Branche. Die Entwicklungen in Wels zeigen, wie wichtig es ist, sich den Herausforderungen des Marktes zu stellen und Lösungen zu entwickeln, die sowohl effizient als auch umweltfreundlich sind. Es bleibt spannend, wie sich dieser Logistik-Hub weiter entwickeln wird und welche neuen Maßstäbe er setzen kann. Wer weiß, vielleicht wird Wels bald zum Zentrum für moderne Logistiklösungen in Österreich!