Am 24. April 2023 feierte die ORF-III-Dokumentation über den Trattberg im Stadtkino Hallein ihre Erstaufführung. Rund 300 Gäste fanden den Weg ins Kino, um die eindrucksvollen Geschichten der Almbauern und die atemberaubende Natur- und Kulturlandschaft der Region zu erleben. Filmemacher Alexander Lechner, der die Dokumentation im vergangenen Sommer realisierte, präsentierte das Werk persönlich.

Besonders berührend war der Auftritt von Thomas Strubreiter, dem Obmann von Arche Austria, der im Film von seiner eigenen Krebserkrankung berichtet und Mut machen möchte. Auch Willi Struber, Obmann der Trattberg-Almgemeinschaft, äußerte sich zur Zusammenarbeit und zeigte sich erfreut über das Endergebnis. Er betonte, dass die Dokumentation nicht nur die Geschichten der Almbauern, sondern auch traditionelle Bräuche wie das Sonnwendfeuer und die Bergmesse thematisiert. Die Taugl, die im Trattberggebiet entspringt, spielt zudem eine prägende Rolle für die Identität der Bewohner von St. Koloman.

Ein Blick in die Vergangenheit und Gegenwart der Almbauern

Die Dokumentation zeigt nicht nur die Schönheit der Region, sondern auch die Herausforderungen, denen sich die Almbauern gegenübersehen. Manuela Strihavka, Leiterin der „Land der Berge“-Redaktion, lobte die authentische Darstellung der Menschen und ihrer Lebensumstände. Diese Authentizität wird durch die Einblicke in die Traditionen und die harte Arbeit der Almbauern unterstrichen, die oft unter schwierigen Bedingungen auf den Almen leben und arbeiten.

Die Dokumentation wird am 7. Mai um 20.15 Uhr auf ORF III ausgestrahlt. Es wird spannend sein zu sehen, wie die Zuschauer auf die Geschichten reagieren, die von der Verbundenheit mit der Natur und den Herausforderungen des Almbauerlebens erzählen.

Almen im Fokus – Ein breiterer Kontext

Die Themen, die in der Dokumentation über den Trattberg behandelt werden, finden sich auch in anderen Projekten wieder. So zeigt die Doku „Almen – Zwischen Idylle und Realität“ auf 3sat die vielfältigen Aspekte des Lebens auf Almen. Diese Produktion beleuchtet sowohl die idyllischen Landschaften als auch die harten Arbeitsbedingungen während des Almsommers. Die Protagonisten berichten von ihrer tiefen Verbundenheit mit der Alm und der Natur, und die traditionelle, extensive Beweidung der Almflächen wird als wesentlicher Faktor für die Artenvielfalt hervorgehoben.

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Die Dokumentation über den Trattberg trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Lebensrealitäten auf den Almen zu schärfen und die Liebe zu den traditionellen Werten der Almbauern und -bäuerinnen zu vermitteln. Die Zuschauer sind eingeladen, in eine Welt einzutauchen, die nicht nur von malerischen Ausblicken, sondern auch von harter Arbeit und tiefen Traditionen geprägt ist.

Weitere Informationen zur Erstaufführung und zur Dokumentation finden Sie in dem Artikel von MeinBezirk. Für einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen und Schönheiten des Almlebens lohnt sich auch ein Blick auf die Doku „Almen – Zwischen Idylle und Realität“ auf Unsere Almen.