Heute ist der 13.05.2026, und in Hallein gibt es Neuigkeiten aus dem Arbeitsmarktservice (AMS). Sandra Saller, eine gebürtige Wals-Siezenheimerin, hat seit April 2023 die Position der stellvertretenden Leiterin des AMS Hallein inne. Sie bringt eine Menge Erfahrung mit, die sie sich über viele Jahre im AMS Salzburg angeeignet hat. Ihre Karriere begann im „Service für Arbeitskräfte“, und zuletzt war sie Leiterin des Erstservice in der Regionalgeschäftsstelle Salzburg-Stadt, wo sie ein Team von 22 Mitarbeitern führte. Ein ganz schöner Brocken an Verantwortung, wenn man bedenkt, wie wichtig diese Position für die Menschen in der Region ist.

In Hallein wird Saller nicht nur die stellvertretende Leitung übernehmen, sondern auch das Erstservice verantworten. Das ist schließlich der Bereich, in dem viele Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven Unterstützung finden. Sie hat bereits betont, wie wichtig es für sie ist, aktiv an der Weiterentwicklung der Geschäftsstelle mitzuarbeiten. Und das scheinen die Kolleginnen und Kollegen in Hallein zu schätzen – sie wurde dort herzlich aufgenommen. Julia Kröll, die AMS-Landesgeschäftsführerin, gratulierte Saller zu ihrem Karriereschritt und hob die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Arbeitskräften und Unternehmen in der Region hervor. Es ist immer schön zu sehen, wenn jemand mit frischem Wind und neuen Ideen in eine solche Position eintritt!

Ein Blick auf die Karrierechancen im öffentlichen Dienst

Aber was macht das Arbeiten im AMS so besonders? Der öffentliche Dienst bietet zahlreiche Karrieremöglichkeiten, die sicherlich auch für Saller von Interesse sind. Es gibt Qualifizierungs- und Förderprogramme, die helfen, sich beruflich weiterzuentwickeln. Und das Beste daran? Alle freien Stellen, auch die begehrten Leitungspositionen, müssen ausgeschrieben werden. So hat jeder die Chance, sich zu bewerben und seinen Platz im System zu finden.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz, das die Vorbildrolle des Bundes in der Gleichbehandlung von Frauen und Männern dokumentiert. Das ist nicht nur ein rechtlicher Rahmen, sondern auch eine wichtige Botschaft für die Gleichstellung im Beruf. Für Frauen im öffentlichen Dienst gibt es spezielle Kapitel, die sich mit ihren Herausforderungen und Erfolgen befassen. Dazu kommt das Cross Mentoring Programm, ein Teil der Personalentwicklung des Bundes, das darauf abzielt, Talente gezielt zu fördern.

Wer mehr über die Möglichkeiten im öffentlichen Dienst erfahren möchte, kann sich auf der Website des öffentlichen Dienstes informieren. Und vielleicht ist Sandra Saller ja nicht die einzige, die sich für diese Karrierewege begeistert – wer weiß, welche Talente sich noch bei den nächsten Ausschreibungen zeigen werden?

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