Am frühen Samstagmorgen kam es auf der A10, der beliebten Route in Richtung Süden, zu erheblichen Verkehrsstörungen. Zwischen Hallein und Golling im Tennengau mussten viele Reisende mit Wartezeiten von bis zu zwei Stunden rechnen, wie bereits 5min berichtete. Besonders viele Urlauber wollten das bevorstehende Weihnachtswochenende nutzen, um rechtzeitig in die heimischen Skigebiete zu fahren. Trotz einer leichten Entspannung der Verkehrslage gegen Mittag blieb der Zeitverlust mit rund eineinhalb Stunden weiterhin signifikant.

Die Staus resultierten daraus, dass viele Reisende den Montag, den 23. Dezember, als zusätzlichen Urlaubstag eingeplant hatten, um dem starken Feiertagsverkehr am Heiligen Abend zu entkommen. Viele der Reisenden hatten klare Pläne, ihre Zeit in den Bergen zu verbringen, was zur Verdichtung des Verkehrs und damit zu den längeren Wartezeiten führte, wie salzburg.ORF.at hinzufügte. Vor allem der frühe Start in die Skiregionen machte sich auf der Autobahn bemerkbar und sorgte für eine unerfreuliche Überraschung bei den Urlaubern.

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