Am Freitag, dem 25. September 2026, war im Rupertinum in Salzburg richtig was los! Rund 70 neue Salzburger:innen fanden sich zu einer besonderen Veranstaltung zusammen, die von der Stadt Salzburg organisiert wurde. Unter dem Titel „Zusammenkommen“ sollten Menschen, die neu in Salzburg leben und arbeiten – seien es internationale Fachkräfte, Studierende, Forschende, Selbstständige oder auch Familienangehörige – eine warme und einladende Atmosphäre erleben.

Die Stadträtin Andrea Brandner ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer:innen persönlich zu begrüßen. Sie betonte die enorme Bedeutung von Begegnungen und persönlichen Kontakten für Neuankömmlinge in der Stadt. Das war nicht nur ein nettes Wortspiel, sondern ein echtes Anliegen der Veranstaltung, die darauf abzielte, den neuen Salzburger:innen das Ankommen zu erleichtern. Dabei wurden nicht nur wichtige Angebote vorgestellt, sondern es gab auch jede Menge Gelegenheiten, um ins Gespräch zu kommen.

Kunst als Brücke zur Integration

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Kunstvermittlung. Die Teilnehmer:innen erhielten durch spezielle Führungen Einblicke in das aktuelle Programm des Rupertinum. Diese Führungen waren nicht nur informativ, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, um Fragen zur Kunst zu stellen und sich über die Werke auszutauschen. Kunst als eine Art von Sprache – das wurde hier lebendig! Die Veranstalter wollten damit verdeutlichen, dass Kultur eine wertvolle Möglichkeit bietet, die Stadt zu entdecken und gleichzeitig neue Kontakte zu knüpfen.

Doch das war noch nicht alles! Neben der Kunst gab es auch die Chance, sich über verschiedene Unterstützungsangebote zu informieren und zu vernetzen. Das Team Vielfalt der Stadt Salzburg und Innovation Salzburg waren die treibenden Kräfte hinter dieser regelmäßigen Veranstaltungsreihe, die Begegnung, Orientierung und Vernetzung in Salzburg fördert.

Fachkräfte und Integration – ein weiter Blick

In einer Zeit, in der viele Städte in Österreich und darüber hinaus um internationale Fachkräfte werben, ist die Integration dieser Menschen von enormer Bedeutung. Das gilt nicht nur für Salzburg, sondern auch für andere Regionen wie Hessen, wo ähnliche Initiativen laufen. Dort gibt es Anlaufstellen und Projekte, die internationale Fachkräfte unterstützen. Die Welcome Centers in Hessen sind ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig solche Angebote sind. Sie bieten Informationen zu Visum und Aufenthalt, unterstützen bei der Personalsuche und helfen bei der Arbeitsmarktintegration.

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Insgesamt zeigt sich, dass die Vernetzung und Unterstützung von internationalen Fachkräften nicht nur in Salzburg, sondern auch in anderen europäischen Städten eine zentrale Rolle spielt. Es ist ermutigend zu sehen, wie solche Veranstaltungen wie „Zusammenkommen“ dazu beitragen, Brücken zu bauen und Menschen zusammenzubringen.