In der Nacht auf Samstag kam es zu einem schweren Unfall bei Werfen, der sieben Verletzte forderte. Ein Kleinbus eines Taxiunternehmens kam aufgrund von Schneematsch auf der Straße B159 ins Schleudern. Die Lenkerin verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, was zu einem dramatischen Vorfall führte.

Der Unfall ereignete sich zwischen Werfen und Pfarrwerfen, als das Taxi kurz vor Mitternacht gegen eine Leitschiene prallte. Nach dem Aufprall schlitterte der Kleinbus über einen kleinen Abhang und kam schließlich in einer angrenzenden Wiese zum Stillstand. Glücklicherweise waren die Rettungskräfte schnell vor Ort.

Rettungskräfte im Einsatz

Die Feuerwehr von Werfen und Pfarrwerfen wurde alarmiert, um den schwer beschädigten Bus zu bergen. Die sieben Insassen wurden vom Roten Kreuz und einem Notarzt notversorgt und anschließend ins Kardinal Schwarzenberg Klinikum gebracht. Laut Polizeibericht war der Alkomattest der Taxifahrerin negativ, was bedeutet, dass sie nicht unter Alkoholstand fuhr.

Der Vorfall hebt die Gefahren hervor, die winterliche Straßenverhältnisse mit sich bringen können. Angesichts der wachsenden Anzahl von Unfällen bei eisigen und schneebedeckten Straßen ist es ratsam, Vorsicht walten zu lassen und die Fahrweise entsprechend anzupassen. Für weiterführende Informationen zu diesem Vorfall können Sie den Artikel von www.salzburg24.at lesen.

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