In Zell am See tut sich was auf dem Eis! Der Eishockey-Zweitligist, die Zeller Eisbären, hat sein Torhüter-Trio erfolgreich komplettiert. Mit den Neuverpflichtungen Raphael Fössinger und Paul Steiner hat Geschäftsführer Patrick Schwarz frischen Wind ins Team gebracht. Fössinger, 27 Jahre alt und vorher in der deutschen Oberliga-Süd beim Deggendorf aktiv, und Steiner, der von Kooperationspartner Villach kommt, sollen das Torhüterteam stärken und sich gegenseitig fördern. Das Trio besteht nun aus Alexander Schmidt, Raphael Fössinger und Paul Steiner.

Schwarz äußerte sich positiv über die neuen Torhüter und betonte das Ziel, die Torhüter weiterzuentwickeln. Dies ist besonders wichtig in einer Liga, die keinen Mangel an talentierten Spielern hat. Die Kaderplanung der Eisbären für die kommende Saison ist somit abgeschlossen. Fans dürfen sich schon auf das erste Testspiel am 18. August freuen, wenn das Team gegen den Partnerklub Villach antreten wird. Das wird sicher spannend!

Ein weiterer Neuzugang

Doch das ist noch nicht alles! Manuel Schößwendter wurde als dritter Torhüter verpflichtet. Er kommt von den Eisfüchsen Saalfelden, wo er in der Salzburger Landesliga aktiv war. Lustigerweise hat er sogar früher schon für die Zeller Eisbären im Nachwuchsbereich gespielt. Nach einer Pause von der Eishockeykarriere wurde er vor sechs Jahren von den Eisfüchsen reaktiviert. In der letzten Saison trainierte er regelmäßig mit der Kampfmannschaft der Zeller Eisbären, als es aufgrund von Ausfällen im Kader zu Engpässen kam. In der kommenden Saison wird er hinter Dominik Frank und Lukas Schluderbacher die dritte Torhüterposition einnehmen.

Die Alps Hockey League, in der die Eisbären spielen, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2016 als bedeutende Entwicklungsplattform im europäischen Eishockey etabliert. Die Liga umfasst Clubs aus Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien, was das Wettbewerbsumfeld natürlich besonders spannend macht. Die Zeller Eisbären haben in der letzten Saison 2024-25 eine Durchbruchkampagne hingelegt und den Meistertitel in einer dramatischen Finalserie gewonnen. Ein echtes Highlight für die Region!

In der regulären Saison belegten die Eisbären den zweiten Platz mit 70 Punkten aus 20 Siegen, während Salzburg 2 die Tabelle anführte. Es ist beeindruckend, wie die besten Teams nur fünf Punkte trennten. Der Abstiegskampf war weniger umstritten, aber die gesamte Liga, mit ihren etablierten Franchises wie Asiago und Ritten, sorgt für eine echte Wettbewerbsbalance. Die Zuschauer in Österreich, Italien und Slowenien können sich auf spannende Spiele freuen, die durch Rundfunkpartnerschaften über valcome.tv und regionale Netzwerke übertragen werden.

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Für die Zeller Eisbären steht eine aufregende Saison bevor, und die neuen Torhüter bringen frischen Wind ins Team. Das Eis in Zell am See wird also auch in der nächsten Saison ordentlich zum Schmelzen gebracht!

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