Heute ist der 4. Oktober 2026 und in Scheibbs hat sich wieder einiges getan! Das Hilfswerk Ötscherland hat seine Hauptversammlung abgehalten, und es war ein voller Erfolg. Die Stimmung im Raum war gut, und die Anwesenden, darunter auch der Landtagsabgeordnete Anton Erber sowie Vorstandsmitglieder wie Stefan Henikl, haben mit Begeisterung über die Zukunft des Vereins diskutiert. In diesen Zeiten, wo ehrenamtliches Engagement mehr denn je gebraucht wird, ist es besonders erfreulich, dass Elisabeth Kellnreiter als Vorsitzende bestätigt wurde. Ihre Arbeit und ihr Einsatz sind für die Region von unschätzbarem Wert.

Das Hilfswerk Ötscherland, ein überparteilicher und gemeinnütziger Zweigverein des Hilfswerks Niederösterreich, hat sich seit seiner Gründung durch Ing. Edgar Schober und Pauline Schagerl auf die Fahnen geschrieben, die ehrenamtliche Arbeit zu fördern. In der Hauptversammlung wurde erneut betont, wie wichtig dieses Engagement ist. Kellnreiter, die bis 2012 die Region Mostviertel in der Landesleitung und im Landesvorstand des Hilfswerks NÖ vertreten hat, ist eine treibende Kraft hinter dem Verein und hat beispielsweise den ehrenamtlichen Besuchsdienst ins Leben gerufen. Ihre Bestätigung als Vorsitzende ist also kein Zufall – sie hat einfach das richtige Gespür für die Bedürfnisse der Menschen in der Region.

Freiwilligenangebote im Fokus

Ein zentrales Anliegen des Hilfswerks ist es, die Freiwilligenangebote auszubauen. Das umfasst vielfältige Engagementmöglichkeiten, die von Besuchsdiensten bis hin zu anderen sozialen Projekten reichen. Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen Unterstützung und Kontakt suchen, bietet das Hilfswerk eine wertvolle Plattform. Ehrenamtliche Arbeit wird hier nicht nur als Beitrag zur Gesellschaft gesehen, sondern hat einen hohen Stellenwert, der auch gewürdigt werden sollte.

Die Initiativen des Vereins sind darauf ausgerichtet, den Freiwilligen eine Anerkennung zu geben – ähnlich wie das Konzept der Ehrenamts-Card in Hessen, die bereits 2006 eingeführt wurde. Solche Auszeichnungen sind nicht nur eine nette Geste, sondern auch eine Möglichkeit, die Fähigkeiten und Qualifikationen der Ehrenamtlichen zu dokumentieren. Das Hilfswerk Ötscherland könnte von solchen Ideen profitieren und seine Freiwilligen noch mehr motivieren.

Ein Blick in die Zukunft

Mit der Bestätigung von Kellnreiter an der Spitze des Vereins wird die Richtung klar: Das Ehrenamt soll nicht nur erhalten, sondern weiter gestärkt werden. Besonders spannend ist, dass Kellnreiter erst kürzlich die Funktion der Vizepräsidentin an Marion Gabler-Söllner übergeben hat. Das zeigt, dass der Verein auch auf eine neue Generation von Führungskräften setzt, die frische Perspektiven einbringen können.

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Die Zukunft des Hilfswerks Ötscherland sieht also vielversprechend aus. Mit dem klaren Fokus auf Freiwilligenarbeit und der Bereitschaft, neue Angebote zu entwickeln, wird der Verein auch weiterhin eine wichtige Rolle in der Region spielen. Wir dürfen gespannt sein, welche Projekte und Initiativen in den nächsten Monaten auf uns zukommen werden. Vielleicht ist ja genau das der Moment, um selbst aktiv zu werden und sich im Ehrenamt zu engagieren – eine Bereicherung für alle Beteiligten!