Am 31. Jänner 2026 fand im max.center in Wels ein mit Spannung erwartetes Bundesliga-Heimspiel der SPG Felbermayr Wels gegen die Mannschaft aus Salzburg statt. Die Atmosphäre war angespannt, das Publikum voller Vorfreude. In einem mitreißenden Spiel setzte sich Wels mit 4:1 durch und setzte damit ein wichtiges Ausrufezeichen im oberen Play-off.

Das Match begann jedoch alles andere als erfreulich für die Gastgeber. Salzburg ging schnell durch Mohammed Mousavi Taher mit 1:0 in Führung. Felix Wetzel hatte in seiner Partie keine Chance und verlor 0:3. Doch das Team aus Wels bewies Moral. Maciej Kolodziejczyk glich aus und brachte die Fans zum Jubeln. Er gewann gegen Julian Rzihauschek in einem spannenden Decider mit 6:4.

Der Weg zum Meistertitel

Nicht lange nach diesem wichtigen Sieg stellte die SPG Felbermayr Wels erneut ihr Können unter Beweis. In einem dramatischen Finale um den Meistertitel 2026 trafen sie auf Stockerau. Nach mehr als viereinhalb Stunden Kampf endete das Match mit einem 3:3 Unentschieden. Doch Wels wurde zum Meister gekrönt, dank einer knappen Punktewertung von 232 zu 229 Punkten. In Sätzen stand es ausgeglichen 13:13. Zhao Zhaoyan war der Held des Abends, er erzielte den entscheidenden Matchball um 22:33 Uhr gegen Mykhailo Lovha und sicherte damit den Titel für Wels.

Bevor es dazu kam, gab es einige bemerkenswerte Momente im Spielverlauf. Felix Wetzel, der zuvor verloren hatte, brachte Wels mit einem Sieg zurück ins Spiel, nachdem sie mit 0:2 zurücklagen. Außerdem konnten Wetzel und Kolodziejczyk das Doppel gewinnen, was den Teamgeist weiter stärkte. Kolodziejczyk hatte zwar seine Einzelpartie verloren, konnte aber zumindest einen Satz gewinnen. Zhaoyan wusste, dass er sein Einzel gewinnen musste, um den Titel zu sichern – und das tat er.

Stimmen und Emotionen

Die Freude über den Meistertitel war in Wels spürbar. Trainer David Huber äußerte sich positiv über die Spannung und die hohe Qualität der Spiele. Er konnte den Nervenkitzel, den die Mannschaft und die Zuschauer erlebten, nur bestätigen. Bernhard Humer, Obmann des Vereins, betonte die Nähe zum Publikum und die besondere Atmosphäre im max.center. Walter Windischbauer, der Trainer von Salzburg, hob die Kulisse hervor, da viele Passanten stehen blieben, um das Geschehen zu verfolgen.

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Insgesamt steht die SPG Felbermayr Wels hervorragend da – sowohl in der Bundesliga als auch im Meisterschaftsrennen. Sie haben bewiesen, dass sie nicht nur talentierte Spieler, sondern auch einen starken Teamgeist besitzen. Mit einer Mischung aus Aufregung und Entschlossenheit schauen die Wels-Teams auf die kommenden Herausforderungen und Spiele in der Liga, darunter die nächsten Begegnungen gegen die starken Gegner in den kommenden Wochen.

Für alle Tischtennisfans in Wels und darüber hinaus heißt es nun: Daumen drücken und mitfiebern, denn die Saison hat noch viel zu bieten!

Weitere Informationen finden Sie in dem Artikel von Tips und auf der offiziellen Webseite der SPG Wels.