Am 19. Mai 2026 erreichen uns traurige Nachrichten aus Klagenfurt. Die Generaloberin der Elisabethinen, Sr. Consolata Hassler, ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Ihr Tod hinterlässt eine Lücke in der Gemeinschaft und ein Erbe, das weit über die Mauern der Klosterkirche hinausgeht. Sr. Consolata war nicht nur eine spirituelle Führerin, sondern auch eine Quelle der Inspiration für viele, die ihren Glauben lebten und teilten.

Die Elisabethinen haben über die Jahre hinweg eine bedeutende Rolle in der Region gespielt. Sie widmeten sich nicht nur der Seelsorge, sondern auch der sozialen Arbeit und der Bildung. Sr. Consolata, die als Herzstück dieser Gemeinschaft galt, hat mit ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer warmen Art viele Menschen berührt. Ihre Hingabe und ihr Engagement für die Nöte der Menschen waren unverkennbar. Sie war eine Frau, die Brücken baute und den Menschen half, ihren Glauben zu finden und zu leben.

Ein Leben im Dienst

In der Diözese Gurk, wo die Elisabethinen ihren Sitz haben, wird das Wirken von Sr. Consolata mit großer Dankbarkeit gewürdigt. Die katholische Kirche Kärnten, die Eigentümerin und Herausgeberin der offiziellen Internetpräsenz, hat bereits eine Nachricht veröffentlicht, die unter diesem Link zu finden ist. In dieser wird auch darauf hingewiesen, dass die Verantwortlichen der Diözese, darunter Kanzler Offizial Msgr. Dr. Jakob Ibounig und Chefredakteur Dr. Karl-Heinz Kronawetter, den Verlust betrauern und ihr Beileid aussprechen.

Die Elisabethinen haben sich im Laufe der Jahre in Klagenfurt einen Namen gemacht – durch ihre Arbeit in Schulen, Altenheimen und sozialen Projekten. Sr. Consolata war stets bereit, zuzuhören und zu helfen. Auf ihren Reisen, sei es zu den Bedürftigen oder in die Gemeinden, hat sie nie vergessen, dass es der Mensch ist, der zählt. Ihre Empathie und ihr offenes Ohr waren für viele eine Quelle der Hoffnung.

Ein bleibendes Vermächtnis

Der Verlust von Sr. Consolata ist nicht nur ein Verlust für die Elisabethinen, sondern für die gesamte Gemeinde in Klagenfurt. Ihr Wirken wird jedoch in den Herzen der Menschen weiterleben, die sie berührt hat. Die Katholische Kirche Kärnten hat sich der Aufgabe verschrieben, über die Neuigkeiten aus den Pfarren und Organisationseinheiten der Diözese Gurk zu berichten und wird sicherlich auch die Erinnerungen an Sr. Consolata in ihren Berichten lebendig halten.

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Auf der Webseite der Diözese wird auch betont, dass Pfarrhomepages und Homepages kirchlicher Einrichtungen selbst verantwortlich für ihre Inhalte sind – ein Hinweis darauf, dass die Erinnerungen an Sr. Consolata auch in den verschiedenen Gemeinden festgehalten werden sollen.

In dieser Zeit des Abschieds sind die Gedanken bei all jenen, die Sr. Consolata kannten und schätzten. Ihre Lebensgeschichte und ihr Dienst werden in den kommenden Tagen und Wochen in den Kirchen und Gemeinschaften, in denen sie gewirkt hat, erzählt werden. Ein Vermächtnis, das weiterlebt und die Menschen inspiriert, im Sinne des Glaubens und der Nächstenliebe zu handeln.