Heute ist der 30. Mai 2026 und das Wochenende steht vor der Tür. Für die Region Bruck-Mürzzuschlag sind die Bereitschaftsdienste für Ärzte und Apotheken für den 30. und 31. Mai zusammengefasst worden. Wenn jemand von euch gesundheitliche Beschwerden hat, dann gibt es einige Anlaufstellen, die man im Hinterkopf behalten sollte. Das Gesundheitstelefon ist rund um die Uhr unter der Nummer 1450 erreichbar – ein echter Lebensretter in der Not!
Am 30. Mai sind folgende Ordinationen geöffnet: Dr. Gerhard Prieler in der Johann Nestroy-Straße 4 in Kapfenberg und Dr. Hanna Gordon in der Grimmstraße 7 in St. Marein, jeweils von 9 bis 12 Uhr. Am 31. Mai könnt ihr Dr. Elisabeth Knirsch in der Dr. Karl Renner-Straße 4 in Bruck und Dr. Hugo Primessnig in Wieden 109 in Kindberg-Allerheiligen aufsuchen. Wenn ihr Zahnschmerzen habt, dann keine Panik! Der zahnärztliche Dienst wird am 30. und 31. Mai von Dr. Elmar Claas Egger-Piantino in der Franz Tieber-Platz 1 in Peggau angeboten. Erreichbar ist er unter der Telefonnummer 03127/41589.
Apotheken und Notdienste
Für den Apothekendienst gibt es ebenfalls gute Nachrichten. Die Stadt-Apotheke in der Herzog-Ernst-Gasse 11 in Bruck hat am 30. Mai geöffnet (Telefon: 03862/51090), und die Europa-Apotheke in der Wiener Straße 48 in Kapfenberg ist am 31. Mai dran (Telefon: 03862/22318). Wenn ihr in St. Barbara seid, die Apotheke zur Hl. Barbara in der Grazer Straße 69 hat bis zum 31. Mai geöffnet (Telefon: 03858/6160). Bei Fragen zu Apotheken-Bereitschaftsdiensten könnt ihr euch ebenfalls an die 1450 wenden.
Wenn ihr nicht wisst, wo die nächste Notfallapotheke ist, dann schaut einfach auf die Webseite aponet.de. Dort könnt ihr euren Ort oder die Postleitzahl eingeben und bekommt eine Karte mit den Notapotheken in der Nähe angezeigt. Die Suche kann auch für Daten bis zu zwei Wochen in der Zukunft durchgeführt werden. Aber aufgepasst: Die Angaben sind unverbindlich, da sich Notdienste kurzfristig ändern können!
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Manchmal weiß man einfach nicht, wo man bei nicht lebensbedrohlichen, aber dennoch dringenden Beschwerden hin soll. Viele Menschen wählen fälschlicherweise die Notrufnummer 112 oder landen in der Notaufnahme, anstatt die 116117 für den Bereitschaftsdienst zu nutzen. Das führt häufig zu einer Überlastung in den Notaufnahmen. Peter M., ein Arzt in einer Notaufnahme, hat das selbst erlebt. Er muss sich auf die lebensbedrohlichen Notfälle konzentrieren und hat oft mit Patienten zu tun, die einfach nur einen Schnupfen oder Kopfschmerzen haben.
Kristina S., eine Hausärztin, erklärt, dass viele Patienten nicht gut einschätzen können, ob ihre Beschwerden tatsächlich ein Notfall sind. Sie empfiehlt die Nummer 116117, um die richtige Anlaufstelle zu finden. Viele Ärzte und Apotheken haben übrigens mittwochs nachmittags geschlossen. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig zu informieren und die richtigen Nummern zu nutzen. Markus F. hat die Nummer 116117 beim Googeln entdeckt und war positiv überrascht von den hilfreichen Informationen, die er erhielt. Es lohnt sich also, auch mal online nachzuschauen!
Ob Zahnschmerzen, Erkältung oder andere Beschwerden – es gibt in der Region ausreichend Möglichkeiten, um schnell Hilfe zu bekommen. Informiert euch, bleibt gesund und denkt daran: Die nächsten Ärzte und Apotheken sind näher, als man denkt!
