Das ist wirklich eine spannende Nachricht aus Deutschlandsberg! TDK, der Technologieriese mit Hauptsitz in Tokio, hat sich entschieden, kräftig in den Standort hier zu investieren. Ganze 15 Millionen Euro fließen in Verbesserungsmaßnahmen und die Erschließung neuer Märkte. Das Ziel? Das Unternehmen will sich weiterentwickeln und sich als Hightech-Firma für Zukunftstechnologien positionieren. Und das kommt nicht von ungefähr, denn die Auftragsbücher sind dank des Booms in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Elektromobilität prall gefüllt.

Aktuell beschäftigt TDK weltweit rund 105.000 Mitarbeiter, und in Deutschlandsberg sind es etwa 700 Leute aus über 30 Nationen, die dort an der Zukunft der Elektrokeramik und Robotik arbeiten. Ein Kompetenzzentrum für Keramik, das ist nicht nur ein schicker Name, sondern ein echter Schatz an Know-how. TDK Präsident Noboru Saito hat kürzlich den Standort besucht und ganz klar gemacht, wie wichtig die Weiterentwicklung für die Zukunft des Unternehmens ist. Die Leute hier sind richtig stolz drauf, in einem Umfeld zu arbeiten, das auf Innovation und Fortschritt setzt.

Innovationen und Entwicklungen in Deutschlandsberg

Was wird hier eigentlich produziert? Die Palette reicht von intelligenten Lautsprechern über Controller und Headsets für Videospiele bis hin zu Haushaltsgeräten wie Staubsaugern und Klimaanlagen. Auch in der Automobilindustrie ist TDK aktiv – Einparkhilfen und Servolenkungen sind nur einige Beispiele für die Anwendungen, die hier entwickelt werden. Ein interessanter Aspekt: Über 200 Mitarbeiter sind in der Forschung und Entwicklung tätig, wo neue Produkte und Lösungen für die Industrie- und Automobilelektronik geschaffen werden.

Und das ist noch nicht alles! TDK hat ein eigenes R&D Center Europe, das sich auf neue Anwendungen in der Automobil- und Industrieelektronik konzentriert. Das Process Innovation Center ist ebenfalls spannend, dort dreht sich alles um Robotik, 3D-Druck und Industrie 4.0. Hier wird die Zukunft gestaltet – und das nicht zu knapp!

Karrieremöglichkeiten und ein Blick in die Zukunft

Sowohl Oliver Novak als auch Teamleiter Hohl haben ihre eigene Geschichte bei TDK. Novak hat sich wegen der tollen Ausbildungsangebote und der Karrierechancen für TDK entschieden. Er schätzt die Möglichkeit, an großen Projekten zu arbeiten und seine Ideen einzubringen. Hohl, dessen Aufgabenbereich sich von der Prozesstechnik zur Produktentwicklung verändert hat, betont die kollegiale Atmosphäre und die kontinuierliche Weiterentwicklung. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sieht er als spannende Herausforderungen für die Zukunft.

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Und wenn man sich die Aktien von TDK ansieht, wird es noch interessanter. Die TDK-Aktie notiert aktuell an der Tokioter Börse bei etwa 7.400 Yen. Es gibt Analystenwarnungen zur Bewertung, aber die Nachfrage nach passiven Bauelementen bleibt robust. TDK investiert in Zukunftsfelder wie Sensorik für autonome Fahrzeuge und KI-Infrastruktur, auch wenn das kurzfristig die Margen drückt. Langfristig orientierte Anleger finden hier jedoch einen gut positionierten Zulieferer.

Die Zukunft sieht also vielversprechend aus – sowohl für die Mitarbeiter in Deutschlandsberg als auch für die gesamte TDK-Gruppe. Es bleibt spannend, wie sich die Entwicklungen weiter gestalten und welche Innovationen wir in den kommenden Jahren erwarten dürfen. Wer hätte gedacht, dass so viel Zukunft in einem kleinen Ort wie Deutschlandsberg steckt?

Für weitere Informationen über TDKs Engagement in Deutschlandsberg und die Zukunftstechnologien, die hier entwickelt werden, kann man sich die vollständige Berichterstattung auf der Kleine Zeitung durchlesen. Wer mehr über die technischen Aspekte erfahren möchte, findet interessante Details in der Industrie. Und für einen Blick auf die finanziellen Aspekte ist die Ad-hoc-News eine gute Anlaufstelle.

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