Heute ist der 29. Mai 2026 und in Graz gibt es aufregende Neuigkeiten aus der Welt des Fußballs. Das ÖFB-U21-Team steht vor einer wichtigen Phase, in der es sich mit einem einwöchigen Trainingslehrgang in Bad Tatzmannsdorf auf die letzten Spiele der Qualifikation zur UEFA U21 EURO 2027 vorbereitet. Teamchef Peter Perchtold hat ein vielversprechendes Quartett vom SK Sturm Graz nominiert: Belmin Beganović, Bastian Maierhofer, Jacob Peter Hödl und Luca Weinhandl werden die Mannschaft verstärken. Der Lehrgang startet am Samstag und endet am 6. Juni. Ein aufregendes Ereignis, das die Talente in die richtige Richtung lenken könnte!

Die U21 spielt in der Qualifikation zur UEFA U21-Euro 2027, die in Albanien und Serbien stattfinden wird. Die letzten Spiele stehen an: Zuerst ein Heimspiel gegen Dänemark am 10. Oktober und anschließend ein Auswärtsspiel in Wales am 14. Oktober. Zuvor hatten die Österreicher ein Auftaktspiel im September, das sie mit einem 3:2-Sieg gegen Belarus für sich entschieden. Das U21-Team scheint also in einer soliden Verfassung zu sein, und die Erwartungen sind hoch!

Talente und Rückkehrer

Besonders spannend ist die Nominierung von Jacob Peter Hödl, der mit 19 Jahren bereits fünf Einsätze im ÖFB-U21-Team vorweisen kann und als große Zukunftshoffnung gilt. Auch Belmin Beganović hat sich in der Vergangenheit bewährt und könnte mit seinen bisherigen drei Einsätzen bald für weitere Aufsehen sorgen. Mit fünf Änderungen im 25-köpfigen Kader erwartet Teamchef Perchtold eine frische Dynamik. Neu im Kader sind neben Hödl auch Sanel Saljic von der Wiener Austria und Christopher Olivier von VfB Stuttgart. Rückkehrer wie Jakob Schöller (SK Rapid) und Erik Kojzek (WAC) bringen wertvolle Erfahrung mit.

Für die Jüngeren gibt es auch ein U15-Nationalteam, das unter der Leitung von Franz Ponweiser ein viertägiges Trainingscamp im Burgenland abhält. Das Camp endet am 7. Juni mit einem Länderspiel gegen Slowenien. Aus dem SK Sturm nehmen Maximilian Bashiru, Xaver Jakse und Jakob Muster daran teil, während Raphael Hirt, Silvan Stoxreiter und Thomas Zöhrer auf der Abrufliste stehen. Es scheint, als wären die Talente in Österreich gut aufgestellt.

U16-Team und die Vorbereitungen

Das U16-Nationalteam unter Hermann Stadler hat ebenfalls viel zu tun. Ein sechstägiger Lehrgang im neuen Wiener ÖFB Campus steht auf dem Programm, der mit einem Doppel-Länderspiel gegen Deutschland endet. Luka Kosmus, der Kapitän des U16-Teams, ist fest dabei, während Jungkeeper Maximilian Klement auf der Abrufliste steht. Diese Vielzahl an Aktivitäten zeigt, wie wichtig die Nachwuchsarbeit im österreichischen Fußball ist.

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Die Vorfreude auf die U-21-Fußball-Europameisterschaft 2027 ist groß. Mit 16 teilnehmenden Nationen, die sich aus 53 Bewerbern qualifizieren müssen, wird das Turnier in Albanien und Serbien ausgetragen. Die Gastgeber haben bereits eine automatische Qualifikation erreicht, während die anderen Teams sich noch die Plätze erkämpfen müssen. Spieler, die am oder nach dem 1. Januar 2004 geboren sind, haben die Chance, ihre Nation zu vertreten. Die Eröffnung findet in Novi Sad statt, das Endspiel wird in Tirana ausgetragen. Die U21-EM 2027 hat also nicht nur große sportliche Bedeutung, sondern ist auch ein Sprungbrett für viele Talente auf dem Weg zu den Olympischen Sommerspielen 2028.

Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich diese jungen Talente entwickeln und ob sie die Erwartungen erfüllen können. Die gesamte Fußballgemeinschaft in Österreich ist gespannt auf die kommenden Spiele und die Zukunft des österreichischen Fußballs!