Am Samstag, dem 24. April 2026, fand in der Stadthalle Fürstenfeld eine ganz besondere Festveranstaltung statt, die das Engagement und die Verdienste von 22 Persönlichkeiten aus dem politischen und öffentlichen Leben würdigte. Bürgermeister Franz Jost hieß die Geehrten, deren Partner sowie Stadt- und Gemeinderäte herzlich willkommen. Unter den Gästen war auch Landtagspräsident a. D. Prof. Franz Majcen, der dem feierlichen Akt eine zusätzliche Note verlieh. Es war eine Gelegenheit, die langjährigen Leistungen der Ausgezeichneten im Sinne des Gemeinwohls zu würdigen – eine tolle Sache! Die Atmosphäre war geprägt von Anerkennung und Wertschätzung.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden insgesamt fünf Ehrenzeichen, sechs Große Ehrenzeichen und 11 Goldene Ehrenzeichen der Stadtgemeinde verliehen. Diese Auszeichnungen sind nicht einfach nur Medaillen; sie sind ein Symbol für die unermüdliche Arbeit, die viele Menschen in die Gemeinschaft stecken. Die Ehrungen waren für alle Anwesenden ein berührender Moment. Schließlich ist es nicht alltäglich, wenn man für seine jahrelangen Bemühungen so eine öffentliche Anerkennung erhält!

Ehrenzeichen für langjährige Verdienste

Besonders erfreulich war die Verleihung der Ehrenzeichen für fünfjährige Gemeinderatstätigkeit. Die Ausgezeichneten waren:

  • Simone Großschädl
  • Katharina Kern
  • Ulrike Pichler
  • Walter Eder-Halbedl
  • Thomas Hafner

Für über zehn Jahre Engagement erhielten sechs Persönlichkeiten das Große Ehrenzeichen. Dazu zählen:

  • Jochen Freißmuth
  • Erich Friedl
  • Rudolf Mader
  • Michael Prantl
  • Josef Pusam
  • Vizebürgermeister a. D. Harald Peindl

Goldene Ehrenzeichen für außergewöhnliche Leistungen

Die Goldenen Ehrenzeichen, die für 15 Jahre Dienst vergeben wurden, gingen an:

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  • Erna Lang
  • Alfred Glaser
  • Alexander Posch
  • Harald Reigl
  • Stephan Schneider
  • Johann Thier
  • Gerald Großschädl (Vizebürgermeister a. D.)

Zusätzlich wurden vier Goldene Ehrenzeichen für außergewöhnliche Leistungen verliehen. Prof. Johann Murg, der Gründer und Leiter des Akkordeonorchesters „Morino“ seit 1976, wurde für seine kulturelle Identitätsstiftung und musikalische Bildung ausgezeichnet. Christian Raschle erhielt die Ehrung für seine Verdienste um die Städtepartnerschaft mit Zug. Josef „Josi“ Thaller wurde für seine Rolle im Tourismusverband und die Entwicklung touristischer Projekte geehrt. Und nicht zu vergessen: Josef Kapper, der ehemalige Bürgermeister von Söchau, bekam eine Auszeichnung für seine kommunalpolitischen Leistungen und die Sanierung der Volksschule in seiner ehemaligen Gemeinde.

Die Feierlichkeiten endeten mit einem feierlichen Eintrag ins Ehrenbuch der Stadt und einem gemeinsamen Abendessen, bei dem ein Streichquartett der Grazer Akademischen Philharmonie die musikalische Begleitung übernahm. Solche Veranstaltungen sind eine wunderbare Möglichkeit, um den Zusammenhalt in der Gemeinschaft zu stärken und den Menschen zu zeigen, dass ihr Engagement geschätzt wird.

Wertschätzung und Anerkennung

Wertschätzung und Anerkennung sind entscheidende Elemente in jeder Gemeinschaft. Wie in einer Veröffentlichung von CIVITAS hervorgehoben wird, ist eine lokale Anerkennungskultur wichtig. Hierbei geht es nicht nur um die Auszeichnungen, die an bestimmte Personen verliehen werden, sondern auch um eine Haltung der Wertschätzung gegenüber Engagement. In vielen Bundesländern werden sogar „Ehrenamtskarten“ ausgegeben, die Bürgerinnen und Bürger für regelmäßiges, bürgerschaftliches Engagement erhalten können. Damit verbunden sind oft Vergünstigungen in öffentlichen Einrichtungen sowie bei kulturellen Angeboten.

Die Ehrungen in Fürstenfeld sind ein Teil dieses größeren Bildes der Anerkennungskultur. Es zeigt, dass die Gemeinschaft zusammenhält und die Leistungen ihrer Mitglieder wertschätzt. Eine wunderbare Sache, die es wert ist, gefeiert zu werden!