Heute, am 12. Juli 2026, freuen sich alle Theaterliebhaber auf die Premiere des Stücks „Eine steirische Odyssee“, die am 17. Juli um 20 Uhr in der Wildoner Schlossbergbühne stattfinden wird. Diese Bühne hat sich in der Region als beliebter Veranstaltungsort für sommerliche Theateraufführungen etabliert. Und das aus gutem Grund! Mit einer Mischung aus Humor, Herz und Chaos verspricht die Komödie, die Homers antikes Epos mit der steirischen Polit- und Kulturszene der 1970er-Jahre verbindet, ein aufregendes Erlebnis.

Die Handlung folgt drei Alt-Hippies – Ulrich, ein desillusionierter Ex-Banker, Elmar, ein Arbeiter, und Peter, ein ewig studierender Kommunist. Sie erleben Abenteuer, die unter anderem eine Vietnam-Demo, Konflikte mit der Polizei und radikalen Frauengruppen sowie einen konservativen Landeshauptmann umfassen. Und als ob das nicht schon genug wäre, taucht auch noch eine frühere Mitbewohnerin, Penny, schwanger auf, ohne zu wissen, von wem. Begleitet wird die Geschichte von einer Seherin und musikalischen Elementen, die von Black Sabbath bis Beatles reichen.

Vorstellungen und Eintrittspreise

Die Premiere ist nicht das einzige Highlight. Weitere Vorstellungen sind für den 18., 19., 23., 24., 25., 26., 30. und 31. Juli sowie den 1. August 2026 geplant, jeweils um 20 Uhr. Die Aufführungen finden bei Schönwetter statt; eine Entscheidung darüber wird zwei Stunden vor der Vorstellung auf der Webseite bekannt gegeben. Die Eintrittspreise variieren zwischen 18 und 22 Euro, wobei Ermäßigungen für AK-Card-Inhaber, Vereinsmitglieder, Schüler und Studierende angeboten werden. Tickets können online reserviert werden und der Verkauf beginnt am 15. März um 10 Uhr.

Die Dauer des Stücks beträgt etwa zwei Stunden, inklusive einer 30-minütigen Pause. Einlass ist bereits ab 18 Uhr, was den Besuchern die Möglichkeit gibt, sich mit regionalen Speisen und Getränken an drei Ständen zu stärken. Für die Anreise stehen diverse Parkmöglichkeiten zur Verfügung, beispielsweise am Oberen Markt an der B67 oder beim GH Strohmaier, und die Gehzeit zur Bühne beträgt nur 5 bis 10 Minuten.

Ein Stück mit Tiefgang

Der Regisseur Jürgen Gerger und der Autor Gerhard Rath haben hier ein Werk geschaffen, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Die Themen Wahlkampf, Liebe und Machtspiele sind auch heute noch relevant und werden mit einem Augenzwinkern betrachtet. Das Bühnenbild, das von Wolfgang Rath gestaltet wurde, verspricht, die Zuschauer in eine andere Zeit zu entführen.

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Wenn man die Schlossbergbühne betritt, spürt man sofort die besondere Atmosphäre. Es ist ein Ort, an dem die Kunst und die Gemeinschaft zusammenkommen – und das nicht nur im Sommer. Hier dürfen wir uns also auf eine unvergessliche Reise durch die steirische Geschichte und Kultur freuen. Wer weiß, vielleicht wird „Eine steirische Odyssee“ ja ein weiteres Highlight in der Tradition der Wildoner Schlossbergbühne.

Für weitere Informationen und um sich auf das Erlebnis vorzubereiten, lohnt sich ein Blick auf die Webseite der Bühne: wildoner-schlossbergbuehne.at. Eine Odyssee, die man nicht verpassen sollte!

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