Im Jahr 2023 wurden insgesamt 96 steirische Gemeinden mit dem begehrten Wirtschaftsgütesiegel „Goldener Boden“ ausgezeichnet. Unter diesen befinden sich auch sieben Kommunen aus dem Bezirk Leoben, die sich durch ihre besonders unternehmerfreundlichen Rahmenbedingungen hervorgetan haben, wie die Wirtschaftskammer Steiermark feststellt.

Die Auszeichnung zeugt vom Engagement der Gemeinden in Bezug auf wirtschaftliche Nachhaltigkeit und der Förderung lokaler Unternehmen. Dies ist nicht nur ein Zeichen für die wirtschaftliche Vitalität der Region, sondern auch eine Bestätigung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen kommunalen Einrichtungen und der Wirtschaft.

Ausgezeichnete Gemeinden

Die Kommunen Eisenerz, Leoben, Trofaiach sowie die Gemeinden Kalwang, Kammern, Mautern und Traboch sind stolz darauf, diese Auszeichnung erhalten zu haben. Astrid Baumann, die Obfrau der WKO Leoben, und Regionalstellenleiter Alexander Sumnitsch äußerten sich erfreut über die zahlreichen Auszeichnungen in ihrer Region.

„Wichtig ist, dass wir unserer Region unternehmerfreundlich gestalten, um sowohl Einheimische zu halten als auch neue Ansiedlungen zu fördern,“ so Astrid Baumann.

Die Kriterien für den „Goldenen Boden“ sind eng mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, den sogenannten Sustainable Development Goals, verknüpft. Diese Verbindung verdeutlicht die Bedeutung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Aspekte in der Entwicklung der Gemeinden. Es wird immer klarer, dass ein solides wirtschaftliches Fundament für die Verbesserung der Lebensqualität und der Infrastruktur notwendig ist.

Die Ausgezeichneten Gemeinden sind nicht nur Vorbilder in der Region, sondern auch Vorreiter in Hinsicht auf nachhaltige Standortqualität. Die Überreichung der Zertifikate an die Bürgermeister der ausgezeichneten Gemeinden erfolgt in den kommenden Wochen, was den feierlichen Abschluss eines ehrgeizigen Projekts darstellt, das den regionalen Wohlstand langfristig sichern soll.

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Für weiterführende Informationen zu diesem Thema, siehe diesen Bericht auf www.meinbezirk.at.