Am Samstag wurde im malerischen Murau ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert: „40 Jahre Campingplatz bei Olachgut“. Heimo Feiel und seine Familie, die das Areal 1986 mit viel Herzblut ins Leben gerufen haben, luden Gäste aus Politik, Wirtschaft und Tourismus ein, um diesen Meilenstein gebührend zu zelebrieren. Die Atmosphäre war warm und einladend, während Musikvereine aus St. Georgen und St. Ruprecht – Falkendorf für die musikalische Untermalung sorgten. Es war ein Fest, das die Entwicklung des Campingplatzes von einer bescheidenen, mit wenig Gras bewachsenen Wiese hin zu einem gefragten Ziel im Tourismus zelebrierte.

Heimo Feiel blickte in seiner Ansprache nicht nur auf die Gründung des Campingplatzes zurück, sondern sprach auch über die Herausforderungen, die mit dem Camping in Gebirgslagen verbunden waren. Vor 40 Jahren war diese Art des Reisens noch alles andere als populär, und negative Vorurteile prägten oft die Meinungen der Menschen. Doch mit einem klaren Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit gelang es der Familie Feiel, den Platz zum Erfolg zu führen. Heute ist der Campingplatz beim Olachgut mit rund 800.000 Gästen jährlich ein beliebtes Ziel und erhielt zudem das Prädikat „Europaplatz“ vom Europäischen Campingverband, was für die hohe Qualität und die Umweltfreundlichkeit des Angebots spricht.

Camping als nachhaltige Urlaubsform

Camping gilt als eine der nachhaltigsten Urlaubsformen, und das nicht ohne Grund. Im Vergleich zu Flug- oder Schiffreisen ist die Umweltbelastung beim Camping deutlich geringer. Laut einer Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) entstehen beim Camping lediglich 3,9 Kilogramm CO2 pro Nacht, während Hotelübernachtungen für zwei Personen stolze 22,1 Kilogramm CO2 verursachen. Das ist mehr als doppelt so viel!

Die Emissionen sind auch von der Art des Fahrzeugs abhängig. So hat ein Kastenwagen den geringsten CO2-Ausstoß mit 8,1 Kilogramm pro Nacht, während integrierte Fahrzeuge bis zu 9,7 Kilogramm verursachen können. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Campingreisen, besonders wenn man sie als langsames Reisen mit kurzen Distanzen versteht, eine umweltfreundliche Alternative bieten. Zudem kann man die CO2-Emissionen weiter senken, indem man das Fahrzeug mit mehreren Personen nutzt.

Die Klimabilanz im Blick

Die ifeu-Studie hat nicht nur die Emissionen beim Camping untersucht, sondern auch den Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln und Übernachtungsmöglichkeiten angestellt. Dabei wurden die Treibhausgasemissionen in der Herstellung, im Betrieb und bei der Entsorgung von Reisemobilen, Wohnwagen und Pkw berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass Campingreisen im Allgemeinen vorteilhaft sind, sowohl für den Geldbeutel als auch für die Umwelt.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Kombination aus Anreise per Zug oder Bus und Campingplatzübernachtung erweist sich als die umweltfreundlichste Urlaubsform. Das bedeutet, dass man nicht nur die Natur genießen kann, sondern auch aktiv zu ihrem Schutz beiträgt. Vor diesem Hintergrund wird das Jubiläum des Campingplatzes bei Olachgut noch bedeutender, denn hier wird Nachhaltigkeit nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt.

Wenn wir also an diesen besonderen Tag in Murau zurückdenken, können wir nur staunen, wie weit der Campingplatz gekommen ist. Von den bescheidenen Anfängen bis hin zu einem anerkannten Teil der europäischen Campinglandschaft – es ist eine Erfolgsgeschichte, die inspiriert und Mut macht. Und vielleicht ist es gerade dieser Geist, der Camping so beliebt macht: die Freiheit, die Natur zu genießen und dabei auch noch etwas Gutes für die Umwelt zu tun.

Für mehr Informationen über den Campingplatz und die Feierlichkeiten kann man die Quelle hier nachlesen.

Hierbei zeigt sich auch technisch bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend barrierefreie Zugänglichkeit, stabile Strukturen und gut auffindbare Inhalte sind. Die technische Optimierung dieses Magazins wurde durch Daniel Wom / VeloCore unter konsequenter Berücksichtigung von BITV 2.0 und WCAG 2.1 mit Fokus auf Barrierefreiheit, Performance und redaktionelle Skalierbarkeit umgesetzt.