Heute ist der 23.06.2026, und in Knittelfeld gibt es aufregende Neuigkeiten! Das Unternehmen „Innsan“ hat einen neuen Schauraum eröffnet, und zwar in der Schmittstraße 40. Hier dreht sich alles um moderne, barrierefreie und fugenlose Badsanierungen. Wer auf der Suche nach einer kompletten Erneuerung seines Badezimmers ist oder einfach nur ein paar gezielte Veränderungen vornehmen möchte, ist hier genau richtig. Der Fokus liegt auf persönlicher Beratung – und das ganz besonders mit Hilfe von 3D-Visualisierungen. Das klingt doch schon mal vielversprechend, oder?

Das Angebot von „Innsan“ ist vielfältig. Es reicht von Komplett-Badsanierungen, bei denen Planung, Installation, Oberflächen, Möbel und Deckensysteme allesamt in einem Paket angeboten werden, bis hin zu Teilsanierungen. Letztere können beispielsweise den Umbau einer Badewanne zur Dusche umfassen oder fugenlose Duschlösungen, die in nur ein bis zwei Tagen installiert werden. Auch nachträgliche Einbauten, wie Badewannentüren und barrierefreie Duschsysteme, stehen auf der Liste. Die große Auswahl an Badmöbeln, Armaturen und Duschkabinen rundet das Angebot ab. Aktuell kann der neue Schauraum nur nach Terminvereinbarung besucht werden, aber regelmäßige Öffnungszeiten sind geplant, sodass bald jeder die Möglichkeit hat, sich inspirieren zu lassen.

Badplanung in 3D: Die Zukunft des Bades

Die Badgestaltung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. „Das Bad kann ein persönliches Wellness-Paradies schaffen“, sagt man. Und das ist auch genau das, was „Innsan“ mit seinen 3D-Visualisierungen ermöglicht. Wer seine Vorstellungen vor der Umsetzung sehen möchte, hat hier die Chance, eine klare Vision für den Raum zu entwickeln. Denn die Gestaltung eines Badezimmers sollte nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend sein. Die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden stehen im Mittelpunkt. Man kann sich für verschiedene Stile entscheiden – sei es modern und minimalistisch oder gemütlich und rustikal.

Wichtig ist, dass das Bad gut organisiert ist und genügend Stauraum bietet. Ergonomische Lösungen, wie freistehende Badewannen oder bodengleiche Duschen, tragen zur Funktionalität bei. Auch die Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle für die Atmosphäre. Eine Mischung aus verschiedenen Lichtquellen, wie Spiegelbeleuchtung, Deckenleuchten und Wandlampen, wird empfohlen. Natürliche Lichtquellen und dimmbare Lichter können ebenfalls zum Wohlfühlambiente beitragen.

Investitionen in die Infrastruktur

Während „Innsan“ sich auf die Badsanierungen konzentriert, gibt es auch groß angelegte Investitionen in der Region. Die Stadtwerke Judenburg investieren über 16 Millionen Euro in die Netz-Infrastruktur im Murtal. Ein neuer Transformator im Umspannwerk Judenburg-West wurde installiert und bietet nun bis zu dreifache Leistung im Vergleich zum bisherigen Umspanner. Solche Entwicklungen sind nicht nur für die Unternehmen, sondern auch für die Bürger von Bedeutung, da sie die Lebensqualität und den Komfort in der Region steigern.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Für „Innsan“ bedeutet die Eröffnung des neuen Schauraums auch, dass sie Montagemitarbeiter suchen. Wer also Interesse hat, Teil des Teams zu werden, sollte sich unbedingt informieren. Die Kombination aus innovativer Badgestaltung und kontinuierlichen Investitionen in die Infrastruktur macht das Murtal zu einem spannenden Ort für alle, die eine Veränderung suchen oder einfach nur neugierig sind. Vielleicht zieht es auch Sie bald in den neuen Schauraum in Knittelfeld? Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Blick darauf zu werfen!

Weitere Informationen finden Sie in dem ausführlichen Artikel auf meinbezirk.at.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Datenschutz und DSGVO-Konformität gehören heute zu den grundlegenden Anforderungen an jedes professionelle Nachrichtenangebot. Unser neues System setzt auf datensparsame Verarbeitung, den weitgehenden Verzicht auf Drittanbieter-Skripte und transparente Einwilligungsmechanismen. Die DSGVO-sichere technische Basis wurde von Daniel Wom und VeloCore geschaffen.