Am vergangenen Wochenende ging für Leo Pichler vom steirischen Team „Razoon – more than Racing“ ein großer Traum in Erfüllung: Er feierte seinen ersten Heimsieg bei den ADAC GT-Masters am Red Bull Ring in Spielberg. Nach 15 Jahren war er der erste österreichische Pilot, der in der Heimat gewinnen konnte. Pichler setzte sich im Porsche 911 GT3 R durch und erzielte damit seinen dritten Sieg in dieser Rennserie. Die Freude war grenzenlos, und Pichler selbst äußerte, dass dieser Sieg am Red Bull Ring für ihn etwas ganz Besonderes war. Die Atmosphäre dort, die Fans – einfach unbeschreiblich!

Im Sonntagslauf übergab Pichler das Auto als Führender an seinen Teamkollegen Colin Bönighausen, der sich ebenfalls als äußerst erfolgreich erwies. Gemeinsam sicherten die beiden sich den Sieg mit einem Vorsprung von 5,8 Sekunden vor ihren Teamkollegen Mark Kastelic und Pavel Lefterov. Das Podium wurde durch Felix Hirsiger und Finn Zulauf vom Liqui Moly Team Engstler Motorsport komplettiert, die mit 7,3 Sekunden Rückstand Dritte wurden und sich dadurch die Tabellenführung in der Meisterschaft sicherten.

Ein Rennen voller Spannung

Das Rennen war nicht ohne Drama. Am Samstag hatte Pichler aufgrund eines technischen Defekts Pech und fiel aus, was die Stimmung etwas trübte. Doch am Sonntag zeigte er, was in ihm steckt. Kastelic, der von der Poleposition startete, verlor die Führung aufgrund eines Fehlers, und plötzlich war Pichler in der Lage, das Steuer zu übernehmen und einen ungefährdeten Sieg einzufahren. Bönighausen, der an diesem Wochenende sein erstes Rennen im ADAC GT Masters fuhr, war überglücklich über den gemeinsamen Erfolg. Es war ein Wochenende, das sie so schnell nicht vergessen werden.

Die nächste Herausforderung wartet bereits. Vom 22. bis 25. Mai geht es für Pichler und sein Team nach Zandvoort in die Niederlande. Dort wartet der nächste Meisterschaftslauf, und die Vorfreude ist groß. Pichler strebt in dieser Saison das Championat an, nachdem er im Vorjahr den dritten Platz belegt hatte. Die Konkurrenz schläft nicht, und der Druck ist hoch. Aber mit solch einer Performance im Rücken könnte alles möglich sein.

Die Welt der ADAC GT Masters

Die ADAC GT Masters sind ein spannendes Format, das sowohl junge Talente als auch erfahrene Amateure anzieht. Jedes Team besteht aus zwei Fahrern, wobei mindestens einer Silber- oder Bronze-Status haben muss. Die Rennen werden in verschiedenen Formaten ausgetragen: Sprintrennen und Endurance-Rennen. Die Supersportwagen, die über 550 PS verfügen, kommen von Marken wie Audi, BMW, Ford und Porsche. Und auch die Reifen sind von höchster Qualität – Pirelli ist der Exklusivpartner und vertraut auch in der Formel 1 auf ihre Produkte.

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Fans können die Rennen live auf SPORT1 verfolgen, und auch online gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die spannenden Rennen zu streamen. Ob auf YouTube oder anderen Plattformen – die ADAC GT Masters sind für jeden Motorsportliebhaber zugänglich.

Für Leo Pichler und sein Team war der Sieg am Red Bull Ring ein Meilenstein, der sie weiter antreiben wird. Die nächsten Rennen stehen vor der Tür, und die ganz großen Ziele sind klar gesteckt. Wer weiß, vielleicht werden wir schon bald wieder von einem weiteren Triumph hören!