Heute ist der 15.10.2026 und aus Steyr, dieser charmanten Stadt in Oberösterreich, erreichen uns spannende Neuigkeiten aus der Welt der Elektromobilität. BMW Group hat angekündigt, bis 2029 über 100 Millionen Euro in das Werk in Steyr zu investieren. Diese Summe ist nicht nur ein kleiner Geldsegen, sondern ergänzt ein bereits geplantes gigantisches Milliarden-Paket von rund einer Milliarde Euro, das zwischen 2022 und 2030 für den Umbau des Standorts in Richtung Elektromobilität aufgebracht wird. Wer hätte gedacht, dass unser Steyr so eine zentrale Rolle in der Zukunft der Mobilität spielen würde?

Der Fokus dieser neuen Investition liegt auf der Fertigung von Leistungselektronik, insbesondere dem Inverter, der für die Energieübertragung im Elektroantrieb verantwortlich ist. Das Werk wird ab Sommer 2029 die Produktion des Leistungsmoduls, das bisher zugekauft wurde, selbst übernehmen. Das ist nicht nur ein großer Schritt für BMW, sondern auch für die Region, die damit viele Arbeitsplätze sichern kann. Fast 5.000 Beschäftigte haben hier einen Arbeitsplatz, und das größte Motorenwerk von BMW weltweit wird künftig noch wichtiger für die gesamte Unternehmensstrategie.

Ein Schritt in die Zukunft

Was genau bedeutet das für die Mitarbeiter? BMW wird zusätzliche Fertigungsschritte nach Steyr holen und die Belegschaft für die Elektrotechnik umschulen. Das klingt nach einer aufregenden Herausforderung! Und da ist ja noch mehr: Eine neue Montagelinie in einem Sauberraum wird eingerichtet, um die zehn Komponenten des Inverters durch Ultraschallschweißen zusammenzufügen. In Zeiten globaler Krisen ist es entscheidend, die Lieferketten abzusichern und die Wettbewerbsposition zu verbessern. Hier zeigt sich, dass BMW auf die richtige Karte setzt.

Die Wichtigkeit dieser Investition wurde auch von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Landeshauptmann Thomas Stelzer unterstrichen, die den Zuschlag für Steyr als Erfolg der „Industriestrategie 2035“ werten. Ein echter Grund zum Feiern, würde ich sagen. Die neuen E-Motoren der sechsten Generation, die hier aus der Fertigung kommen, werden in der „Neuen Klasse“ von BMW eingesetzt. Darunter befinden sich spannende Modelle wie der Elektro-SUV BMW iX3 und die Elektro-Limousine BMW i3. Wer hätte gedacht, dass Elektroautos so cool sein können?

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Branche weiterentwickeln wird. Aber eines ist sicher: Steyr wird in den kommenden Jahren eine noch wichtigere Rolle in der Automobilindustrie spielen. Die Landschaft verändert sich, und wir sind mittendrin. Die Vorfreude auf die neuen Technologien und Entwicklungen ist förmlich spürbar. Es wird spannend, wie sich die Elektromobilität hier weiter entfalten wird!

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