Am Sonntag wurde das Derby der 1. Landesliga in St. Michael zum Fußballabend vor großer Kulisse. Mehr als 1000 Zuschauer kamen, um das Duell mit dem Lokalrivalen Tamsweg zu verfolgen. In Tamsweg ist der Heimsieg der Gastgeber natürlich nicht unbemerkt geblieben.

Mittendrin: Gebhard Marktl. Der Trainer ist seit rund 20 Jahren in St. Michael tätig und rückte zuletzt in die erste Reihe. Vor der großen Kulisse führte er seine Mannschaft zum Heimsieg gegen Tamsweg – ein Derby, bei dem es auf und neben dem Platz ordentlich geknistert haben dürfte.

Marktl bleibt die Lösung

Mit dem Erfolg ist auch die Trainerfrage bei St. Michael geklärt. Marktl, der den Verein seit vielen Jahren kennt, bleibt damit die zentrale Figur an der Seitenlinie. Ein Urgestein übernimmt Verantwortung, wenn es darauf ankommt.

Die Partie zeigte zugleich, welchen Stellenwert das Duell in der Region hat: Mehr als 1000 Menschen bei einem Spiel der 1. Landesliga, dazu der Lokalrivale aus Tamsweg auf der anderen Seite. Viel mehr Derby geht kaum.

Offizielle Bewerbsdaten derzeit nicht abrufbar

Die Website des Salzburger Fußballverbands, über die Bewerbsinformationen zur Salzburger Liga abrufbar sind, wird derzeit durch „Anubis“ geschützt. Das System soll Server vor umfangreichem automatisiertem Abrufen durch KI-Unternehmen bewahren. Laut Website kann solches Scraping zu Ausfällen führen und Ressourcen für alle Nutzer unzugänglich machen.

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Dafür setzt Anubis auf ein Proof-of-Work-Verfahren nach dem Vorbild von Hashcash, das ursprünglich zur Verringerung von E-Mail-Spam vorgeschlagen wurde. Die zusätzliche Belastung soll bei einzelnen Zugriffen gering bleiben, sich bei massenhaftem Scraping aber summieren und dieses verteuern. Als vorläufige Lösung arbeitet das Verfahren daran, Headless-Browser zu erkennen – unter anderem anhand ihrer Schriftwiedergabe.

Nutzer, die als wahrscheinlich legitim eingestuft werden, sollen künftig möglichst keine Proof-of-Work-Seite angezeigt bekommen. Dafür benötigt Anubis moderne JavaScript-Funktionen. Erweiterungen wie JShelter können diese Funktionen deaktivieren; für die Domain sollen solche Erweiterungen daher abgeschaltet werden.